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George Fitzmaurice

George Fitzmaurice

George Fitzmaurice (
- 13. Februar 1885 in Paris; † 13. Juni 1940 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Filmregisseur französisch-niederländischer Abstammung. Anfang des 20. Jahrhunderts studierte Fitzmaurice in seiner Heimatstadt Paris Kunst und wanderte wenig später in die USA aus. Er arbeitete in den USA zunächst als Bühnenbildner am Theater und ging 1908 nach Hollywood. Nach einigen Gelegenheitsjobs in der Filmindustrie begann er Drehbücher zu schreiben. Ab 1914 führte er auch Regie. Er entwickelte sich zum Spezialisten für romantische Dramen. Zahlreiche seiner Filme hatten zwar Erfolg an den Kinokassen, jedoch wurde er nie mit einem Oscar ausgezeichnet. Seine Karriere dauerte über 35 Jahre.

Filmographie (eine Auswahl)

Stummfilme


- 1921 - Forever - mit Wallace Reid als Peter Ibbetson
- 1922 - Three Live Ghosts - mit Norman Kerry und Edmund Goulding
- 1923 - Bella Donna - mit Pola Negri
- 1925 - A Thief in Paradise - mit Doris Kenyan und Ronald Colman
- 1925 - The Dark Angel - mit Ronald Colman
- 1926 - The Son of the Sheik - mit Rudolph Valentino
- 1927 - The Night of Love - mit Ronald Colman

Tonfilme


- 1930 - The Bad One - mit Dolores del Rio
- 1931 - Strangers May Kiss - mit Norma Shearer und Robert Montgomery
- 1931 - The Unholy Garden - mit Ronald Colman und Fay Wray
- 1931 - Mata Hari - mit Greta Garbo, Ramon Novarro und Lionel Barrymore
- 1932 - As You Desire Me - mit Greta Garbo, Melvyn Douglas und Erich von Stroheim
- 1936 - Petticoat Forever - mit Robert Montgomery und Myrna Loy
- 1936 - Suzy - mit Jean Harlow und Cary Grant
- 1937 - The Emperor's Candlesticks - mit William Powell und Luise Rainer
- 1937 - Live, Love and Learn - mit Robert Montgomery und Rosalind Russell
- 1938 - Arsène Lupin Returns - mit Melvyn Douglas
- 1940 - Adventure in Diamonds - mit George Brent und Isa Miranda Fitzmaurice, George Fitzmaurice, George Fitzmaurice, George Fitzmaurice, George Fitzmaurice, George

13. Februar

Der 13. Februar ist der 44. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 321 Tage (In Schaltjahren 322 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahr
- 1542 - Heinrich VIII. von England lässt seine 5. Frau hinrichten.
- 1575 - Heinrich III. von Frankreich wird in der Kathedrale von Reims als König gekrönt und heiratet zwei Tage später Louise de Lorraine-Vaudémont.
- 1630 - Mit der Boston Latin School wird die erste öffentliche Schule der USA gegründet.
- 1689 - Nach der Anerkennung der Declaration of Rights werden Wilhelm III. und seine Frau Maria II. vom englischen Parlament gemeinsam als Regenten anerkannt.
- 1945 - Erster Tag des Alliierten Luftangriffes auf Dresden
- 1953 - 45 frühere Mitglieder der SS werden in Bordeaux von einem Militärtribunal zum Tode verurteilt.
- 1960 - Erster Atomtest Frankreichs in der Sahara
- 1974 - Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn wird aus der Sowjetunion ausgewiesen und nach Frankfurt am Main ausgeflogen.
- 1975 - Anker Jørgensen wird Ministerpräsident Dänemarks.
- 1976 - Versuchter Umsturz, Ermordung des Staatschefs in Nigeria
- 1985 - DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker und Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt weihen die wiedererrichtete Semper-Oper in Dresden ein.
- 1989 - Michael Manley wird zum 2. Mal Premierminister Jamaikas.
- 1993 - Gründung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die damals noch das Kürzel "MUT" trägt
- 1997 - Vorgezogene Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Kinza Clodumar.
- 1999 - Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping besucht das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz in Polen.
- 2002 - Deutschland übernimmt eine führende Rolle beim Aufbau der Polizei in Afghanistan
- 2003 - Im Rahmen der Nigeria-Connection erschießt ein betrogener tschechischer Staatsbürger den nigerianischen Botschafter in Prag
- 2004 - Präsident Blaise Compaoré von Burkina Faso trifft auf Einladung von Bundespräsident Johannes Rau in Deutschland ein,
- 2005 - Zum 60. Jahrestag der Bombenangriffe wehren sich mehrere Zehntausend Dresdner mit friedlichem Gedenken gegen den Missbrauch des Tages durch marschierende Neonazis.

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik

Kultur


- 1657 - Uraufführung des musikalischen Dramas "Oronte" von Johann Caspar Kerll in München.
- 1876 - Uraufführung der Oper "Angelo" von César Cui in Moskau.
- 1895 - Die Gebrüder Lumière lassen in Paris den Kinematographen patentieren.
- 1905 - Uraufführung der Oper "King Arthur" von Isaac Albéniz in Brüssel.
- 1938 - Uraufführung der Operette "Les Petites Cardinal" von Arthur Honegger und Jacques Ibert am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1997 - Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Religion


- 1130 - Innozenz II. wird von Volk und Klerus zum Papst gewählt.
- 1633 - Galileo Galilei kommt in Rom an, wo er sich der Inquisition zu stellen hat.

Katastrophen


- 1918 - Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Kwangtung in der Provinz Guangdong, Republik China, fordert etwa 10.000 Todesopfer.
- 2001 - Durch ein Erdbeben der Stärke 6,6 in El Salvador sind 315 Tote zu beklagen.

Sport


- 1948 die Vereine Kölner BC und Köln-Sülz 07 fusionieren zum 1. FC Köln
- 1999 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Zoran Vujecic in Stuttgart durch K.O.
- 1999 - Emma George, Australien, springt im Stabhochsprung der Damen 4,60 Meter und stellt damit einen neuen Weltrekord auf

Geboren


- 1440 - Hartmann Schedel, deutscher Chronist und Kartograf
- 1457 - Maria von Burgund, Herzogin von Burgund
- 1518 - Anton Brus von Müglitz, Bischof von Wien und Erzbischof von Prag
- 1561 - Basilius Besler, deutscher Arzt, Botaniker und Verleger
- 1586 - Paris Graf von Lodron, Erzbischof von Salzburg
- 1599 - Alexander VII., Papst 1655 bis 1667
- 1610 - Jean de Labadie, französischer Mystiker und Separatist
- 1643 - Jacobus Sackmann, deutscher evangelischer Theologe
- 1682 - Giovanni Piazzetta, italienischer Maler
- 1683 - Joseph Schmuzer, deutscher Baumeister und Stukkateur
- 1734 - Yves Joseph de Kerguelen de Trémarec, französischer Seefahrer und Entdecker
- 1743 - Joseph Banks, englischer Naturforscher
- 1744 - David Allen, britischer Maler und Zeichner
- 1754 - Charles Maurice de Talleyrand, französischer Staatsmann
- 1766 - Thomas Robert Malthus, britischer Ökonom
- 1769 - Iwan Andrejewitsch Krylow, russischer Fabeldichter
- 1778 - Fernando Sor, spanischer Gitarrist und Komponist
- 1787 - Johann Caspar von Orelli, schweizerischer klassischer Philologe
- 1793 - Philipp Veit, deutscher Maler
- 1805 - Peter Gustav Lejeune Dirichlet, deutscher Mathematiker
- 1811 - François-Achille Bazaine, französischer Marschall
- 1820 - Béla Kéler, ungarischer Komponist
- 1829 - Wilhelm Knaack, österreichischer Schauspieler
- 1849 - Friedrich Wilhelm Voigt, deutsch-luxemburgischer Schuhmacher und Hochstapler
- 1853 - Pierre de Ségur, französischer Schriftsteller
- 1857 - Friedrich Adler, tschechischer Politiker
- 1863 - Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist
- 1870 - Leopold Godowski, polnischer Pianist und Komponist
- 1873 - Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger
- 1881 - Eleanor Farjeon, britische Kinderbuchautorin, Lyrikerin und Dramatikerin
- 1888 - Georgios Papandreou, griechischer Politiker und Regierungschef
- 1889 - Ida Orloff, österreichische Schauspielerin
- 1892 - Robert H. Jackson, US-amerikanischer Hauptanklagevertreter bei den Nürnberger Prozessen
- 1895 - Ernst Geitlinger, deutscher Maler
- 1901 - Paul Felix Lazarsfeld, US-amerikanischer Soziologe österreichischer Abstammung
- 1903 - Georges Simenon, belgischer Krimi-Schriftsteller
- 1903 - Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 1908 - Kurt Seibt, SED-Politiker, Minister für Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte der DDR
- 1910 - Elsa Barraine, französische Komponistin
- 1910 - William Bradford Shockley, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger.
- 1912 - Antonia Pozzi, italienische Dichterin
- 1915 - Aung San, birmanischer Nationalheld
- 1915 - Harriet Bland, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1915 - Ludwig Ratzel, deutscher Politiker
- 1919 - Tennessee Ernie Ford, US-amerikanischer Country- und Gospel-Sänger
- 1920 - Boudleaux Bryant, US-amerikanischer Songschreiber
- 1921 - Jeanne Demessieux, französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Pädagogin
- 1923 - Chuck Yeager, General der US-Airforce und Testpilot
- 1925 - Carlos Paredes, portugiesischer Komponist
- 1925 - Gene Ames, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Dotty McCuire, US-amerikanische Sängerin
- 1930 - Ernst Fuchs, österreichischer Maler und Grafiker
- 1930 - Karl Deres, deutscher Politiker und MdB
- 1933 - Constantin Costa-Gavras, griechischer Filmregisseur
- 1933 - Kim Novak, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1933 - Paul Biya, Präsident von Kamerun
- 1937 - Sigmund Jähn, deutscher Kosmonaut, als erster Deutscher im All
- 1938 - Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
- 1938 - Oliver Reed, britischer Schauspieler
- 1939 - Beate Klarsfeld, deutsch-französische Journalistin
- 1939 - Waleri Iljitsch Roschdestwenski, russischer Kosmonaut
- 1940 - Werner Pirchner, österreichischer Komponist
- 1940 - Winfried Heurich, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist
- 1941 - Sigmar Polke, deutscher bildender Künstler
- 1942 - Otto Bernhardt, deutscher Politiker und MdB
- 1942 - Volker Bigl, deutscher Mediziner
- 1943 - Friedrich Christian Delius, deutscher Schriftsteller
- 1944 - Gerhard Langemeyer, deutscher Politiker
- 1944 - Peter Tork, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - King Floyd, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1945 - Roy Dyke, britischer Musiker
- 1946 - Artur Jorge, portugiesischer Fußballtrainer und bis 1977 Fußballprofi
- 1946 - Liza Minnelli, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1947 - Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 1947 - Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1947 - Urs Faes deutsch-schweizerischer Schriftsteller
- 1949 - Jo Baier, deutscher Regisseur
- 1949 - Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 1950 - Peter Gabriel, britischer Musiker und Mitbegründer von Genesis
- 1951 - Rod Dees, britischer Musiker
- 1952 - Edward John Gagliardi, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Hans-Joachim Fuchtel, deutscher Politiker und MdB
- 1952 - Irene Dische, deutsch-amerikanische Schriftsteller
- 1952 - Freddy Maertens, belgischer Radrennfahrer
- 1954 - Hannes Steinert, deutscher Maler
- 1960 - Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft
- 1960 - Pierluigi Collina, italienischer Finanzberater und Fußballschiedsrichter
- 1961 - Henry Rollins, amerikanischer Rockmusiker, Autor und Schauspieler
- 1962 - Christiane Weber, Fechtsportlerin und zweimalige Olympiasiegerin
- 1969 - Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 1971 - Mats Sundin, schwedischer Eishockeyspieler
- 1974 - Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
- 1975 - Sabine Bätzing, deutsche Politikerin und MdB
- 1980 - Sebastian Kehl, deutscher Fußballspieler

Gestorben

Sebastian Kehl Sebastian Kehl
- 921 - Vratislav I., Herzog von Böhmen und der Vater des Heiligen Wenzel
- 1130 - Honorius II., Papst
- 1539 - Isabella d'Este, der wichtigsten Personen in der Kultur und Politik der italienischen Renaissance
- 1571 - Benvenuto Cellini, italienischer Bildhauer und Goldschmied
- 1592 - Jacopo Bassano, italienischer Maler
- 1653 - Georg Rodolf Weckherlin, deutscher Lyriker
- 1660 - Karl X. Gustav, König von Schweden von 1654 bis 1660
- 1662 - Elisabeth Stuart, Enkelin von Maria Stuart und Titularkönigin von Böhmen
- 1674 - Jean de Labadie, Mystiker und Separatist
- 1687 - Charles III. de Poix-Créquy, französischer General und Diplomat
- 1741 - Johann Joseph Fux, österreichischer Komponist
- 1769 - Johann Hildebrand Withof, Professor für Beredsamkeit und Geschichte
- 1788 - Germain-Jean Drouais, französischer Maler
- 1798 - Wilhelm Heinrich Wackenroder, deutscher Jurist und Schriftsteller
- 1818 - George Rogers Clark, US-amerikanischer Pionier
- 1840 - Nicolas-Joseph Maison, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich.
- 1855 - Karl Ludwig Tischendorf, deutscher Grafiker
- 1858 - Hermann Heinrich Gossen, preußischer Nationalökonom
- 1883 - Richard Wagner, deutscher Komponist
- 1896 - Ludwig Gabillon, Burgschauspieler und Regisseur
- 1897 - Friedrich Mitterwurzer, österreichischer Schauspieler
- 1914 - Alphonse Bertillon , französischer Kriminalist und Anthropologe
- 1916 - Vilhelm Hammershøi, dänischer Maler
- 1916 - Carlos Antonio Mendoza, dritter Staatspräsident von Panama
- 1920 - Otto Gross, österreichischer Arzt und Revolutionär
- 1926 - Edmund Dalbor, Erzbischof von Gnesen und Posen und Kardinal
- 1926 - Francis Ysidro Edgeworth, englischer Ökonom
- 1929 - Heinrich Busch, deutscher Pianist und Komponist
- 1930 - Anton Faistauer, österreichischer Maler
- 1935 - Herbert Allen Gines, britischer Sinologe
- 1939 - Caius Welcker, niederländischer Fußballspieler
- 1941 - Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin
- 1952 - Alfred Einstein, deutscher Musikwissenschaftler und Musikkritiker
- 1954 - Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller
- 1956 - Jan Lukasiewicz, polnischer Philosoph, Mathematiker und Logiker
- 1957 - Gustav Mie, deutscher Physiker
- 1958 - Georges Rouault, französische Maler und Grafiker
- 1959 - Johannes Degener, deutscher Politiker
- 1964 - Hans Zöberlein, deutscher Schriftsteller
- 1964 - Werner Heyde, Professor für Psychiatrie und Neurologie
- 1966 - Marguerite Long, französische Komponistin
- 1970 - Hans-Jürgen Krahl, Studentenaktivist der 68er-Bewegung
- 1971 - Emil Fuchs, deutscher Theologe
- 1973 - Hans Globke, deutscher Jurist in Staatsdiensten
- 1974 - Adolf Arndt, deutscher Politiker
- 1974 - Leslie Munro, neuseeländischer Politiker, Botschafter von Neuseeland in den USA
- 1977 - Otto Niebergall, deutscher Politiker
- 1979 - Franz Jacobi, Hüttenbeamter in der Dortmunder Stahlindustrie
- 1980 - Marian Rejewski, polnischer Mathematiker
- 1982 - Archangelus Löslein, Kapuzinerpater
- 1990 - Heinz Haber, deutscher Physiker, Astronom und Fernsehautor
- 1991 - Arno Breker, deutscher Bildhauer
- 1996 - Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler
- 1997 - Thies Christophersen, Revisionist und Holocaustleugner
- 1998 - Ivan Nový tschechischer Schriftsteller und Publizist
- 2000 - Charles M. Schulz, Erfinder der Comicserie 'Die Peanuts'
- 2000 - Rüdiger Altmann, deutscher Publizist
- 2001 - Manuela, deutsche Schlagersängerin
- 2002 - Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Musiker
- 2003 - Walt Whitman Rostow, US-amerikanischer Politiker und Volkswirtschaftler
- 2005 - Lucia dos Santos, portugiesische Nonne, eines der drei Fátima-Kinder
- 2005 - Maurice Trintignant, französischer Autorennfahrer
- 2005 - Sixten Ehrling, schwedischer Dirigent

Feier- und Gedenktage


- Gisela (Gisela von Veltheim), Irmhild (Ermenhild von Kent) - katholische Gedenktage

Siehe auch


- 12. Februar - 14. Februar
- 13. Januar - 13. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0213 ja:2月13日 ko:2월 13일 simple:February 13 th:13 กุมภาพันธ์

Paris

Paris (dt. [], frz. []) ist die Hauptstadt Frankreichs und der Region Île-de-France. Der Fluss Seine teilt die Stadt in einen nördlichen Teil (rive droite „rechtes Seineufer“) und einen südlichen Teil (rive gauche „linkes Seineufer“). Paris hat im separat verwalteten Stadtgebiet offiziell 2.138.551 Einwohner, in der Agglomeration leben 11.564.680 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2005). Die außerhalb der Ringautobahn (französisch boulevard périphérique, umschließt die 20 arrondissements) liegenden Ortschaften der Banlieue sind selbständig verwaltet und zählen dadurch nicht zur Stadt Paris im verwaltungsrechtlichen Sinne. Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum eines zentralistisch organisierten Landes und sein größter Verkehrsknotenpunkt (unter anderem mit drei Flughäfen und sechs Kopfbahnhöfen). Paris ist auch UN-Stadt (UNESCO).

Geografie

Geografische Lage

UNESCO UNESCO] Die Stadt liegt im Zentrum des Pariser Beckens durchschnittlich 65 Meter über dem Meeresspiegel. Sie ist umgeben von großen Wäldern, die der Bevölkerung als Naherholungsgebiete dienen. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 105,4 Quadratkilometern. Die höchste natürliche Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen ist der Hügel Butte Montmartre mit einer Höhe von 129 Metern.

Stadtgliederung

Im Jahre 1790 wurde Paris Verwaltungssitz des Départements Seine (75). Seit der Neugliederung der Départements der Île-de-France im Jahre 1968 ist Paris gleichzeitig Stadt und Département. Die Stadt ist in 20 nummerierte Gebiete aufgeteilt, die Arrondissements genannt werden und die Postleitzahlen 75001 bis 75020 tragen. Jedes Arrondissement besteht aus vier Quartiers. Die Arrondissements von Paris sind: Louvre, Bourse, Temple, l'Hôtel de Ville, Panthéon, Luxembourg, Palais Bourbon, l'Élysée, l'Opéra, l'Entrepôt, Popincourt, Reuilly, Gobelins, l'Observatoire, Vaugirard, Passy, Batignolles-Monceaux, Butte-Montmartre, Buttes-Chaumont und Ménilmontant.

Klima

Paris befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 10,6 Grad Celsius und die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge 639 Millimeter. Der wärmste Monat ist der Juli mit 18,4 Grad Celsius im Mittel, der kälteste der Januar mit durchschnittlich 3,4 Grad Celsius. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Juni mit 65 Millimeter im Mittel, der wenigste im Februar und April mit jeweils durchschnittlich 45 Millimeter.

Geschichte

April]] Die Stadt entwickelte sich seit Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. aus der keltischen Siedlung Lutuhezi des Stammes der Parisier auf der Seine-Insel, die heute Île de la Cité heißt. Der erste Bestandteil des Namens stammt von der keltischen Wurzel luta „Sumpf“, so dass der gesamte keltisch-römische Name Lutetia Parisiorum, also „Sumpfebene der Parisier“ bedeutet. Der Hinweis auf den Sumpf ging im Laufe der Zeit verloren. Nach der Eroberung der Siedlung durch die Römer im Jahr 52 v. Chr. brannten die Parisii ihr Inselfort nieder und überließen es den Römern. Diese bauten die Stadt als Lutetia wieder auf und dehnten die nunmehr befestigte Stadt auf das linke Seineufer aus. Dort entstanden Thermen, ein Forum und ein Amphitheater. Die Stadt wurde im römischen Reich als Civitas Parisiorum oder Parisia bekannt, blieb aber im besetzten Gallien zunächst recht unbedeutend. 52 v. Chr. Im 5. Jahrhundert wurde die römische Herrschaft durch die Merowinger beendet. Im Jahre 508 ist Paris Hauptstadt des Merowingerreiches unter Chlodwig I. (466-511) geworden. Danach wurde sie unter einem seiner Söhne zu einem fränkischen Teilkönigreich Paris. Während der Karolingerherrschaft überfielen die Normannen wiederholt die Stadt. Die Kapetinger machten Paris zur Hauptstadt Frankreichs. Philipp II. Augustus (1165-1223) ließ die Stadt befestigen. 1190 wurden eine Mauer am rechten Ufer der Seine und im Jahre 1210 ein Wall am linken Ufer errichtet. Zu jener Zeit gab es am rechten Seineufer zahlreiche Händler. Auf Veranlassung Philipp II. entstand am westlichen Stadtrand der Louvre. 1181 ist die erste überdachte Markthalle eröffnet worden und 1301 ist auf der Île de la Cité ein Königspalast gebaut worden. Die Sorbonne im Süden von Paris hat sich aus mehreren kleinen Schulen entwickelt. Karl V. (1338-1380) ließ am linken Seineufer die Mauer zum Schutz der Stadt vor den Engländern erneuern. 1370 ist auf seine Veranlassung am rechten Ufer, wo heute die grands boulevards verlaufen, ebenfalls eine Mauer errichtet worden. Während des Hundertjährigen Krieges war Paris von 1420 bis 1436 von englischen Streitkräften besetzt. 1436] Während der Hugenottenkriege zwischen 1562 und 1598 blieb die Stadt in katholischem Besitz. In der Bartholomäusnacht am 24. August 1572 sind in Paris Tausende von Hugenotten ermordet worden. Auf Veranlassung Ludwig XIV. (1638-1715) sind Straßenbeleuchtungen angebracht, die Wasserversorgung modernisiert und die Krankenhäuser Invalides und Salpêtrière erbaut worden. Er ließ die Stadtmauern von Paris abtragen und an deren Stelle die „Großen Boulevards“ errichten. Die Residenz des Königs wurde nach Versailles verlegt. Dennoch blieb Paris das politische Zentrum Frankreichs, was auf seine hohe Bevölkerungszahl und seine führende wirtschaftliche Rolle im Land zurückzuführen war. Als im Jahre 1789 die Französische Revolution ausbrach, war es die Bevölkerung von Paris, die den Weg zur Abschaffung der Monarchie und zur Einführung der ersten französischen Republik ebnete. 1844 ist zu Verteidigungszwecken an Stelle des heutigen Boulevard Périphérique eine neue Stadtbefestigung errichtet worden. Diese hatte eine Länge von 39 Kilometern und ist mit ihren 94 Bastionen und 16 Forts die größte Befestigungsanlage der Welt gewesen. Paris war in den Jahren 1855, 1867, 1878, 1889, 1900 und 1937 Veranstaltungsort von sechs Weltausstellungen, welche die kulturelle und politische Bedeutung der Stadt unterstrichen. Nach dem Niedergang des 2. Kaiserreiches und der Einnahme der Stadt durch deutsche Truppen erhob sich 1871 die so genannte Pariser Kommune, die sich aus Arbeitern, Handwerkern und Kleinbürgern zusammensetzte, gegen die konservative provisorische Regierung der Republik. Paris erlebte zwischen 1871 und 1914 eine Blütezeit in der belle époque. Am Gare de Lyon, der Pont Alexandre III. und den U-Bahnstationen ist der Stil dieser Zeit beispielhaft zu erkennen. 1921 hatte Paris mit knapp drei Millionen die höchste Einwohnerzahl seiner Geschichte erreicht. Der städtische Wohnungsbau konnte mit der Nachfrage nicht mehr Schritt halten. Während des 2. Weltkrieges war die Stadt zwischen 1940 und 1945 von der deutschen Wehrmacht besetzt. 1968 kam es in der Stadt zu Studentenrevolten und Massenstreiks. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Paris zu einer multikulturellen, kosmopolitischen Stadt. Kamen anfangs noch Italiener, so gibt es mittlerweile eine kulturelle Vielfalt, die in einigen Gegenden die Quartiers dominiert. Sehr bekannt sind vor allem das ostasiatisch-chinesisch geprägte 13. Arrondissement und das afrikanisch-maghrebinisch geprägte 18. Arrondissement. Darüber hinaus gibt es auch jüdisch, japanisch und tamilisch dominierte Viertel. 2005 kommt es zu großen Ausschreitungen von Randalierern in den Vorstädten von Paris, die sich zu einem Flächenbrand über ganz Frankreich ausweiteten.

Einwohnerentwicklung

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1784 handelt es sich um Schätzungen, von 1790 bis 1999 um Volkszählungsergebnisse und 2005 um eine Berechnung. Ausschreitungen

Politik

Städtepartnerschaften

Paris unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften. In Klammern das Jahr der Etablierung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Sehenswürdigkeiten in Paris

Theater

Sehenswürdigkeiten in Paris Die wichtigsten Musical- und Theaterensembles des Landes haben ihren Sitz in Paris. Die Comédie-Française oder Théâtre français ist ein Nationaltheater mit vorwiegend klasssischem Repertoire in der Tradition von Molière. Es entstand 1680; berühmte Schauspieler waren unter anderem Sarah Bernhardt und Jean-Louis Barrault. Weitere Theater sind das Moulin Rouge, das Théâtre des Bouffes-Parisiens, das Théâtre des Champs-Elysées und das Théâtre Feydeau.

Museen

Die Vielzahl bedeutender Museen in Paris ist einzigartig. Der 1793 eröffnete Louvre mit über 30000 Exponaten von der Antike bis zum Ende des 19. Jhds zählt zu größten und wichtigsten Museen der Welt. In einem ehemaligen Bahnhof am linken Seineufer befindet sich seit 1986 das Musée d'Orsay, welches gemalte und plastische Werke von Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg beherbergt. Das 1977 eröffnete Centre National d’Art et de Culture Georges-Pompidou (Centre Pompidou) ist eine der touristischen Hauptattraktionen der Stadt. Im Jahre 1985 ist das Picasso-Museum, das die weltweit größte Sammlung von Werken des Künstlers beherbergt, eröffnet worden. Es ist im Hôtel Salé untergebracht. Anfang des Jahres 1997 öffnete das Musée de la Musique seine Tore für die interessierte Öffentlichkeit.

Bauwerke


- Straßen und Plätze Die Avenue des Champs-Élysées ist die wahrscheinlich berühmteste Straße der Welt. Der 71 Meter breite Boulevard bildet das Rückgrat einer einzigartigen südöstlich-nordwestlichen Sichtachse, die beim Louvre und den Tuilerien beginnt, der Place de la Concorde und den Arc de Triomphe umfasst und bis zur Grande Arche im neuen westlichen Stadtteil La Défense reicht. Der Place de la Concorde ist der größte und letzte der Königsplätze von Paris. Ab 1755 errichtet, war während der Revolutionszeit auf dem in Place de la Révolution umbenannten Platz die Guillotine aufgestellt. Seit 1836 wird der Platz vom Obelisk von Luxor dominiert. Neben dem 23 Meter hohen Obelisken befinden sich zwei aufwändig gestaltete Brunnen. Der Place des Vosges ist ein unter Heinrich IV. angelegter quadratischer Platz im Distrikt Marais. Der Platz bietet heute ein einzigartig geschlossenes Ensemble von Bauten des frühen 17. Jahrhunderts. Das Ensemble der Place Vendôme wurde für den „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. zwischen 1690 und 1720 erbaut. Der von einem geschlossen erhalten gebliebenen, harmonisch angeordneten Palais umfasste Platz wird heute von einer 44 Meter hohen Triumphsäule dominiert, die Napoléon Bonaparte 1806 errichten ließ. Der Pont Neuf (Neue Brücke) ist die älteste noch erhaltene Brücke über die Seine. Auf dem Place Igor Strawinsky neben dem Centre Pompidou sieht man den bekannten Strawinsky-Brunnen von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle.
- Weltliche Bauwerke Niki de Saint Phalle]] Das Wahrzeichen der Stadt ist der Eiffelturm, eine Stahlkonstruktion aus dem Jahre 1889, die für die Weltausstellung eigentlich nur temporär errichtet werden sollte. Der Triumphbogen wurde von 1806 (unter Napoléon) bis 1836 (unter Louis-Philippe) errichtet. Als Inspiration diente der allerdings deutlich kleinere Titusbogen in Rom. Das Hôtel de Ville ist das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete neoklassizistische Rathaus von Paris. Paris hat eine Reihe kunstgeschichtlich bedeutender Adelspaläste, ehemalige Stadtresidenzen bedeutender Adliger, Prälaten und Ministerialen. Erhalten sind zahlreiche Bauwerke aus dem späten 15. bis 18. Jahrhundert, insbesondere in den Distrikten Marais und St-Germain-des-Près. Das Panthéon, errichtet von 1764 bis 1790, wechselte mehrmals seine Bestimmung: Als Kirche konstruiert, wurde der Kuppelbau nach der französischen Revolution 1789 zur nationalen Ruhmeshalle erklärt. Nach mehreren Umwidmungen im 19. Jahrhundert ist sie seit 1885 erneut Ruhmeshalle Frankreichs. Entsprechend illuster ist die Liste hier beigesetzten Personen: Voltaire, Victor Hugo, Émile Zola, Jean-Jacques Rousseau, Marie Curie. 1849 gelang dem Physiker Foucault mit dem nach ihm benannten Pendel hier der empirische Nachweis der Erdrotation. Das Pendel befindet sich heute in der Kapelle des Musée des arts et métiers. Im ausgehenden 19.Jahrhundert entstand auch der so typische Pariser Haussmann-Stil. Die Sorbonne ist die älteste Universität nördlich der Alpen. Sie wurde im 13. Jahrhundert im Quartier Latin gegründet. An der Universität studierten und lehrten einige der bedeutendsten Philosophen des Mittelalters. Der heutige Bau der Sorbonne wurde 1885 bis 1901 errichtet. Im seit Ende der 1950er Jahre im Westen von Paris entstandenen Büro- und Geschäftsviertel La Défense, in dem Wolkenkratzer dominieren, befindet sich als westliche Fortführung der berühmten Pariser Achse die so genannte Grande Arche. Der gigantische, 110 Meter hohe Kubus des dänischen Architekten Johann Otto von Spreckelsen wurde 1989 eingeweiht. Der Elysée-Palast ist der Amtssitz des französischen Präsidenten. Das [http://fr.wikipedia.org/wiki/Grand_Palais| Grand Palais] war Ausstellungshalle zur Weltausstellung vergleichbar mit dem Londoner Spiegelpalast. Im Unterschied dazu - er steht noch.
- Kirchen Elysée-Palast] Die ehemalige Abteikirche Saint-Denis nördlich von Paris war seit dem 8. Jahrhundert Grablege fast aller französischen Könige. Der 1147 begonnene Neubau der Klosterkirche markierte überdies den Beginn der Gotik. Die Kathedrale Notre-Dame de Paris gilt allgemein als der Inbegriff frühgotischer Baukunst. Sie wurde als Bischofskirche im 12. und 13. Jahrhundert auf der Île de la Cité erbaut und erreicht eine Höhe von 69 Metern. Die gotische Kirche Sainte-Chapelle, in einer kurzen Zeitspanne in den 1240er Jahren entstanden, liegt gegenüber von Notre-Dame auf der Île de la Cité. Sie diente dem König als Aufbewahrungsort für religiöse Reliquien. Der Invalidendom wurde im 17. und 18. Jahrhundert errichtet. Die prächtige Kuppelkirche dient als Grabstätte bedeutender französischer Feldherren, darunter Napoléon, der 1840 hierher überführt wurde. Die zwischen 1876 und 1914 im Zuckerbäckerstil errichtete Kuppelkirche Sacré-Cœur befindet sich weithin sichtbar auf dem Hügel Montmartre. Im Quartier Latin befinden sich St. Séverin-et-St-Nicolas, St. Julien-le-Pauvre und St. Etienne-du-Mont, im Marais Temple des Filles de la Visitation Sainte-Marie, St. Paul-et-St-Louis und St-Gervais-et-St-Protais sowie im Stadtteil St-Germain-des-Prés die Kirchen St. Germain-des-Prés und St. Sulpice. Weitere bedeutende Kirchen in Paris sind St. Nicolas-des-Champs, St. Martin-des-Champs, St. Eustache, St. Germain-l'Auxerrois, St. Roch, Ste-Marie-Madeleine, Chapelle Expiatoire, St. Augustin und Ste-Trinité.
- Friedhöfe Zu den bekanntesten religiösen Bauwerken zählen in Paris auch die neuen Friedhöfe, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts die alten ersetzten. Außerhalb der damaligen Grenzen der Hauptstadt wurden der Cimetière de Montmartre im Norden, der Cimetière du Père Lachaise im Osten, der Cimetière du Montparnasse im Süden, sowie im Zentrum der Stadt der Cimetière de Passy angelegt. Die Bekanntheit dieser Friedhöfe beruht im Wesentlichen darauf, dass hier eine große Anzahl von berühmten Persönlichkeiten beerdigt sind.
- Hotels Paris ist bekannt für seine vornehmen und eleganten Hotels, die hauptsächlich um die „Tuilerien“ und die „Place Vendôme“ angesiedelt sind. Hier findet man beispielsweise das berühmte „Hotel Ritz“, das „George V“ oder aber das „Hotel Intercontinental“ mit seinem repräsentativen Patio. Natürlich findet man aber Hotels und Unterkünfte in fast allen Preisklassen. Besonders reizvoll sind die kleinen Stadthotels mit dem berühmten Pariser Charme, auf die man oft ganz unverhofft trifft. Für all diejenigen, die für mehr als drei Monate nach Paris kommen, bietet sich die Anmietung eines „möblierten Appartements“ an.

Parks

Einer der bekanntesten städtischen Parks ist der Jardin du Luxembourg im VI. Arrondissement von Paris, im Quartier Latin. Er wurde im Jahre 1612 angelegt und beherbergt das Palais du Luxembourg, den Sitz des Senats, der zweiten Kammer der französischen Parlaments. Der Garten umfasst streng geometrisch angelegte Partien, aber auch freier gestaltete Zonen. Weitere bedeutende Parks in Paris sind die Tuilerien, Bois de Boulogne, Bois de Vincennes, Jardin des Plantes, Parc des Buttes-Chaumont, Parc Montsouris, Parc de la Villette und Parc André Citroën.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Parc André Citroën Paris ist das bedeutendste Wirtschaftszentrum Frankreichs. In der Metropolregion Paris hat sich etwa ein Viertel der Produktionsbetriebe des Landes niedergelassen. Durch den riesigen Absatzmarkt, den die Stadt bietet, übt sie seit jeher große Anziehungskraft auf Hersteller von Konsumgütern aus. Paris ist bekannt für die Produktion von Luxusgütern (Haute Couture und Schmuck). Zu den wichtigsten Erzeugnissen der Stadt zählen chemische Produkte, Elektrogeräte, Kraftfahrzeuge und Maschinen. Fast alle großen Dienstleistungsunternehmen Frankreichs, insbesondere Banken und Firmen des Finanzwesens, haben ihren Sitz in Paris. Seit den 1990er Jahren werden vermehrt Anstrengungen unternommen, multinationale Konzerne anzusiedeln. Die Stadt ist heute eine der wichtigsten Handelsmetropolen in Europa. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist die Lage der Stadt inmitten einer der fruchtbarsten Agrarlandschaften in Europa. Die Landwirtschaft war deshalb schon in den früheren Jahrhunderten die bedeutendste Wirtschaftsgrundlage der Region und sicherte die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung in der Stadt.

Verkehr


- Nahverkehr Der Verkehr in Paris wird überwiegend über die U-Bahn (Métro) abgewickelt. Sie wird täglich von rund fünf Millionen Menschen genutzt und besteht aus 14 Linien mit einer Gesamtlänge von mehr als 200 Kilometern. An das Métro-Netz angeschlossen sind die Schnellbahnen (RER, Réseau Express Régional), die Paris mit den Vororten verbinden. Am 21. November 1853 fuhren in Paris die ersten Pferdestraßenbahnen, es waren die ersten in Europa. Mit der Elektrifizierung des Straßenbahnnetzes begann man am 6. November 1881. Der Betrieb wurde am 14. August 1938 eingestellt. Nach 54 Jahren Unterbrechung verkehrt seit dem 6. Juli 1992 wieder eine Straßenbahn durch die Vororte. Heute befahren zwei Linien ein 23 Kilometer langes Streckennetz, eine dritte nach Paris ist in Planung. Trolleybusse fuhren zum ersten Mal während der Weltausstellung in Paris zwischen dem 15. April 1900 und dem 12. November 1900, ein weiteres Mal zwischen 1912 und 1914 sowie nach einer Unterbrechung durch den 1. Weltkrieg vom 7. April 1925 bis 8. Juli 1935. Nach einer siebeneinhalbjährigen Pause wurde der Betrieb noch während des 2. Weltkrieges am 18. Januar 1943 wieder aufgenommen und am 1. April 1966 dann endgültig eingestellt.
- Fernverkehr 1966 Paris besitzt den zweitgrößten Binnenhafen in Europa und ist Knotenpunkt des Eisenbahn- und Straßenverkehrsnetzes in Frankreich. Am Stadtrand befinden sich drei internationale Flughäfen. 48,3 Millionen Passagiere sind im Jahre 2003 auf dem Flughafen Charles de Gaulle abgefertigt worden – dies war die dritthöchste Zahl aller Flughäfen in Europa. Mit 23,1 Millionen Passagieren nimmt Orly den neunten Platz ein. Der dritte Flughafen ist Paris-Beauvais. Wichtigste Eisenbahnverbindungen sind die Fernstrecken zu den Großstädten Frankreichs wie Marseille, Lyon, Bordeaux, Toulouse, Straßburg und Rennes, die zum Teil mit TGV-Zügen befahren werden. Außerdem gelten die Strecken des Eurostar nach London und des Thalys nach Köln und Amsterdam über Brüssel als bedeutende europäische Verbindungen. Die wichtigsten Personenbahnhöfe sind Gare d'Austerlitz, Gare de l'Est, Gare de Lyon, Gare Montparnasse, Gare du Nord und Gare Saint-Lazare. Dem Eisenbahngüterverkehr dienen die Rangierbahnhöfe Villeneuve-Saint-Georges, Le Bourget und Achères in den gleichnamigen politisch selbständigen Vororten, die durch die Große Ringbahn (Grande Ceinture) untereinander verbunden sind.

Medien

Die meisten französischen Fernseh- und Radiosender haben ihren Sitz in Paris. Die Stadt ist Erscheinungsort international bedeutender Tageszeitungen („Le Figaro“, „Le Monde“, „Libération“) und bedeutendstes internationales Zentrum des Verlagswesens.

Bildung

Die Gegensätze zwischen Paris und dem Rest des Landes werden besonders im Bereich Bildung deutlich. Denn die angesehensten Bildungsstätten Frankreichs befinden sich überwiegend in Paris. Die 1257 gegründete Sorbonne ist die älteste Universität in Frankreich. Im Jahre 1968 wurde die Universität von Paris durch eine umfassende Reform in 13 unabhängige Teile aufgegliedert. Fünf von ihnen liegen außerhalb der Stadt. Weitere höhere Bildungseinrichtungen sind das im Jahre 1530 eröffnete Collège de France, die École Polytechnique (eröffnet 1794), das Institut Catholique (eröffnet 1875) und die École du Louvre (eröffnet 1882). Auch die Elithochschule ENA ist in Paris vertreten. Ludwig XI. legte den Grundstock für die größte öffentliche Bibliothek, die Bibliothèque Nationale, mit einem Bestand von mehr als zehn Millionen Bänden. Ende 1996 wude das neue Gebäude für die Nationalbibliothek von Präsident Jacques Chirac eingeweiht. Die berühmte Académie française ist 1635 gegründet worden. Seit dem Jahre 1803 gehört sie dem Institut de France an.

Persönlichkeiten

Paris war Geburts- und/oder Sterbeort zahlreicher bekannter Persönlichkeiten. Dazu gehören unter anderem der Schriftsteller Honoré de Balzac, der Komponist Georges Bizet, der Maler François Boucher, der Komponist Frédéric Chopin, der Metallbauingenieur Gustave Eiffel, der Architekt Charles Garnier, der deutsche Schriftsteller Heinrich Heine, der Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz, der US-amerikanische Sänger und Lyriker Jim Morrison (The Doors) sowie der irisch-englische Literat Oscar Wilde. Siehe auch: Liste der Persönlichkeiten der Stadt Paris

Galerie

Image:Tour_eiffel_at_sunrise_from_the_trocadero.jpg|Eiffelturm bei Sonnenaufgang Image:Palais garnier bs.jpg|Garnier-Oper Bild:Louvre paris.gif|Der Louvre Image:Place_de_la_Concorde_Luxor_obelisk_dsc00775.jpg|Obelisk aus dem Tempel von Luxor am Place de la Concorde = Weblinks =
- Portal: Paris.
- [http://www.paris.fr/ Offizielle Paris-Seite]
- [http://www.parisinfo.com/ Pariser Fremdenverkehrsamt]
- [http://deutsch.pidf.com/ Offizielle Paris Ile-de-France-Seite]
- [http://www.paris-tourist.com/ Online-Reiseführer für Paris]
- [http://www.comedie-francaise.fr/ Nationaltheater Comédie Francaise]
- [http://www.zoomify.com/ Zoombares Satellitenbild (Flash benötigt)]
- [http://around.at/paris/ Private Seite über Paris]
- [http://www.parisbalades.com/Deutsch/default.htm/ Paris balades - Paris für Fußgänger (im Aufbau)]
- [http://www.reisefuehrer.cc/index.php/category/paris/ Sehenswürdigkeiten in Paris] Kategorie:Ort in Île-de-France Kategorie:Französisches Département Kategorie:Hauptstadt in Europa als:Paris (Stadt) ja:パリ ko:파리 시 nb:Paris simple:Paris

1940

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Marcel Pilet-Golaz wird zum zweiten Mal Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Studentische Dienstpflicht tritt im Deutschen Reich in Kraft
- 12. März: Finnland verzichtet im Vertrag von Moskau auf Karelien
- 18. März: Zweiten Weltkrieg Achsenmächte: Adolf Hitler und Benito Mussolini treffen sich am Brennerpass in den Alpen und vereinbaren die Allianz gegen Frankreich und Großbritannien
- 9. April: Deutsche Truppen besetzen Dänemark und Norwegen
- 12. April: Britische Truppen besetzen die zu Dänemark gehörenden Färöer
- 25. April: Die Flagge der Färöer wird von Großbritannien international anerkannt. Seitdem ist der 25. April auf den Färöern ein Feiertag
- 10. Mai: Beginn des 'Blitzkriegs', die deutsche Wehrmacht besetzt die Niederlande, Belgien und das neutrale Luxemburg, um die Maginot-Linie zu umgehen
- 10. Mai: Die Regierung Chamberlain tritt zurück, ein Kriegskoalitionskabinett unter Churchill übernimmt die Führung Großbritanniens
- 12. Mai: Beginn des 'Blitzkriegs' gegen Frankreich, die deutsche Wehrmacht überschreitet die französische Grenze
- 13. Mai: Der britische Premier Winston Churchill hält seine bekannte „Blut, Schweiß und Tränen“-Rede vor dem britischen Parlament
- 14. Mai: Bombardierung der niederländischen Stadt Rotterdam
- 15. Mai: Kapitulation der niederländischen Regierung (mit Ausnahme der Provinz Zeeland)
- 10. Juni: Italien erklärt Frankreich und Großbritannien den Krieg
- 14. Juni: Deutsche Truppen besetzen Paris
- 14. Juni: Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wird eröffnet
- 17. Juni: Die Sowjetunion besetzt Estland und Lettland
- 18. Juni: Der französische General Charles de Gaulle ruft von London aus zum Widerstand auf und bildet das provisorische Nationalkomitee (Exilregierung)
- 22. Juni: Compiegne: am gleichen Ort im gleichen Eisenbahnwagon wie 1918 wird der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Deutschland unterzeichnet
- 3. Juli: Britische Flugzeuge bombardieren die französische Flotte in Mers-el-Kebir
- 6. August: Estland. Erzwungener Beitritt zur Sowjetunion
- 13. August: Die deutsche Luftwaffe beginnt die Luftschlacht um England
- 30. August: Zweiter Wiener Schiedsspruch: Ungarn erhält Landesteile von Rumänien
- 6. September: Carol II., König von Rumänien dankt ab. Sein Sohn Michael I. wird der Nachfolger
- 27. September: Dreimächtepakt zwischen Deutschem Reich, Italien und Japan. Unterzeichnung im Großen Saal der Neuen Reichskanzelei
- 28. Oktober: Metaxas lehnt das Ultimatum Mussolinis zur Kapitulation mit dem berühmten "όχι" ab
- 12. Dezember: „Ewiger“ ungarisch-jugoslawischer Freundschaftsvertrag (am 3. April 1941 von Ungarn gebrochen)

Wirtschaft


- 15. Mai: Verkaufsstart für Nylonstrümpfe
- 15. Mai: Das erste McDonald's-Restaurant wurde in San Bernardino, Kalifornien, eröffnet
- die spanische Fluggesellschaft Iberia (Líneas Aéreas de España) wird gegründet

Wissenschaft und Technik


- 27. Februar: Entdeckung der C-14-Radiokarbonmethode
- 27. April: Abschluss der Abwrackung von LZ 127 „Graf Zeppelin“' und LZ 130 „Graf Zeppelin II“: Ende der Groß-Luftschiff-Ära
- 6. Mai: Sprengung der Luftschiffhallen auf dem Flugplatz „Rhein-Main“
- 12. September: Entdeckung der prähistorischen Höhlenmalereien in der Höhle von Lascaux

Kultur


- 16. April: Uraufführung der Oper Maryša von Emil František Burian in Brünn (Brno)
- 18. Mai: Uraufführung der Oper Volo di notte von Luigi Dallapiccola am Teatro comunale in Florenz

Katastrophen


- 23. April: Der Zerstörer „La Railleuse“ (Frankreich) sinkt nach einer Kesselexplosion in Casablanca (Marokko). 28 Tote unter der 159 Mann starken Besatzung
- 30. April: Der Zerstörer „Maille-Brézé“ (Frankreich) sinkt nach einer inneren Explosion bei Greenock. 28 Tote unter der 240 Mann starken Besatzung
- 17. Juni: Deutsche Bomber versenken vor St-Nazaire den zur Evakuierung britischer Truppen aus Frankreich eingesetzten Passagierdampfer RMS Lancastria mit etwa 6.000 Menschen an Bord. Die Angaben über die Anzahl der Opfer schwanken zwischen 2.000 und 4.000 Toten. Es handelt sich um den verlustreichsten Schiffsuntergang der britischen Geschichte, der jedoch auf Befehl Winston Churchills geheim gehalten wird
- 16. Juli: Im Nebel kollidiert der britische Zerstörer „Imogen“ im Pentland Firth mit einem anderen Schiff und sinkt. 18 Tote
- 22. Oktober: Nach der Kollision mit einem Frachtschiff sinkt der kanadischen Zerstörer „Margaree“ im Nordatlantik. 140 Tote
- 10. November: Erdbeben der Stärke 7,3 in Rumänien, ca. 1.000 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 7. April: Endstand 2:2 im Fußball-Länderspiel Deutschland gegen Ungarn im Olympiastadion Berlin
- 1. Mai: Keine Olympischen Spiele wegen des Krieges
- 6.8. Juli: Tennis Länderwettkampf in Berlin zwischen Deutschland und Italien endet 1:5
- 1. September: Endstand beim Fußball-Länderspiel in Leipzig zwischen Deutschland und Finnland 13:0

Geboren

1. Halbjahr


- 1. Januar: Anna Prucnal, polnisch-französische Schauspielerin und Sängerin
- 1. Januar: Genya Ravan, US-amerikanische Rock-Sängerin
- 2. Januar: Horst Rankl, bayerischer Schriftsteller und Schauspieler
- 4. Januar: Brian D. Josephson, britischer Physiker
- 4. Januar: Gao Xingjian, chinesischer Erzähler, Übersetzer, Dramatiker, Regisseur, Kritiker und Künstler
- 4. Januar: Helmut Jahn, deutsch-amerikanischer Architekt
- 5. Januar: Athol Guy, australischer Musiker
- 5. Januar: Phil Trim, spanischer Musiker afroafrikanischer Abstammung
- 6. Januar: Van McCoy, US-amerikanischer Musiker und Produzent († 1979)
- 7. Januar: Helga Schubert, deutsche Psychologin und Autorin
- 9. Januar: Ruth Dreifuss, Schweizer Politikerin
- 11. Januar: Eike Ebert, deutscher Politiker
- 12. Januar: Matthias Habich, deutscher Schauspieler
- 13. Januar: Dieter Schulte, deutscher Gewerkschafter
- 13. Januar: Detlef Engel, deutscher Schlagersänger
- 13. Januar: Tadaoki Ishihara, japanischer Komponist und Professor
- 14. Januar: Siegmund Nimsgern, deutscher Opern- und Konzertsänger
- 16. Januar: Franz Müntefering, deutscher Politiker
- 17. Januar: Frieder Birzele, deutscher Politiker und MdL
- 17. Januar: Hans-Werner Hector, deutscher Unternehmer, Mitbegründer des Softwareunternehmens SAP AG
- 17. Januar: Kipchoge Keino, kenianischer Leichtathlet
- 17. Januar: Tabaré Vázquez, uruguayischer Politiker
- 18. Januar: Pedro Rodriguez, mexikanischer Formel 1 und Sportwagenrennfahrer († 1971)
- 18. Januar: Martin Kayenburg, deutscher Politiker und MdL
- 19. Januar: Bernhard Sinkel, deutscher Regisseur, Autor und Produzent
- 19. Januar: Paolo Borsellino, italienischer Richter und Mafia-Jäger († 1992)
- 19. Januar: Edmund White, US-amerikanischer Schriftsteller
- 21. Januar: Jack Nicklaus, US-amerikanischer Golfspieler
- 22. Januar: Eberhard Weber, Bassist und Komponist
- 22. Januar: John Hurt, britischer Schauspieler
- 23. Januar: Jürgen Grasmück, deutscher Autor von Science-Fiction-Romanen
- 23. Januar: Werner Krämer, deutscher Fußballspieler
- 23. Januar: Armin Maiwald, deutscher Journalist, Fernsehregisseur und -moderator
- 23. Januar: Johnny Russell, US-amerikanischer Country-Musiker und Songwriter († 2001)
- 24. Januar: Joachim Gauck, erster Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen
- 24. Januar: Alois Glück, deutscher Politiker und MdL
- 25. Januar: Wolfgang Paul (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 25. Januar: Brent McCall, US-amerikanischer Komponist
- 27. Januar: Daniel Gray Quillen, US-amerikanischer Mathematiker
- 27. Januar: James Cromwell, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Miguel Barnet, kubanischer Schriftsteller und Ethnologe
- 28. Januar: Helma Gautier, österreichische Schauspielerin
- 28. Januar: Guido Bachmann, Schweizer Schriftsteller und Schauspieler († 2003)
- 29. Januar: Katharine Ross, US-amerikanische Schauspielerin und Kinderbuchautorin
- 1. Februar: Henning Kaul, bayerischer Politiker
- 4. Februar: Ulla Norden, deutsche Schlagersängerin
- 4. Februar: George A. Romero, US-amerikanischer Regisseur, Produzent
- 5. Februar: Hans Ruedi Giger, Schweizer Grafiker und bildender Künstler
- 6. Februar: Helga Thiede, deutsche Sängerin (Sopran)
- 6. Februar: Tom Brokaw, US-amerikanischer Journalist
- 9. Februar: Hubert Burda, Kunsthistoriker und Verleger
- 9. Februar: John M. Coetzee, südafrikanischer Schriftsteller
- 10. Februar: Rainer Holbe, deutscher Journalist, TV-Moderator und Autor
- 11. Februar: Werner Mauss, deutscher Privatdetektiv und Agent
- 12. Februar: Pastor Vega, kubanischer Regisseur
- 13. Februar: Winfried Heurich, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist
- 13. Februar: Werner Pirchner, österreichischer Komponist († 2001)
- 14. Februar: Mary Rand, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 16. Februar: Uwe Bremer, deutscher Maler und Graphiker
- 17. Februar: Eckart Werthebach, deutscher Politiker
- 17. Februar: Karl Hermann Haack, deutscher Politiker
- 17. Februar: Winfried Hassemer, deutscher Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
- 18. Februar: Anna Oppermann, deutsche bildende Künstlerin († 1993)
- 18. Februar: Fabrizio De André, italienischer Liedermacher († 1999)
- 19. Februar: Saparmyrat Nyýazow, Staats- und Regierungschef von Turkmenistan
- 19. Februar: Smokey Robinson, US-amerikanischer Sänger
- 20. Februar: Christoph Eschenbach, deutscher Pianist und Dirigent
- 20. Februar: Rudolf Edlinger, österreichischer Politiker
- 22. Februar: Jon Elster, norwegisch/nordamerikanischer Soziologe
- 22. Februar: Chet Walker, US-amerikanischer Basketballspieler
- 22. Februar: Billy Name, US-amerikanischer Fotograf und Filmemacher
- 24. Februar: Denis Law, ehemaliger schottischer Fußballspieler
- 24. Februar: Guy Périllat, französischer Skirennläufer
- 24. Februar: Reinhold Thode, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 25. Februar: Sigmar Wittig, Professor für Maschinenbau, Vorstandsvorsitzender des DLR
- 26. Februar: Rainer Willingstorfer, österreichischer Künstler und Grafikdesigner († 1989)
- 27. Februar: Friedel Rausch, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 28. Februar: Hideo Ochi, Weltmeister 1966 und 1967 in Kumite und Kata
- 29. Februar: Joachim Alda, deutscher Fußballspieler
- 29. Februar: Klaus-Dieter Lehmann, deutscher Kulturmanager
- 29. Februar: Bartholomäus I., Patriarch von Konstantinopel
- 2. März: Lothar de Maizière, deutscher Politiker, 1990 Ministerpräsident der DDR
- 2. März: Juraj Beneš, slowakischer Komponist, Lehrer und Pianist († 2004)
- 3. März: Horst Schmidbauer, deutscher Politiker und MdB
- 4. März: Franz Löschnak, Jurist, Politiker
- 4. März: Wolfgang Hoffmann-Riem, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 5. März: Josef Piontek, deutscher Fußballtrainer und -spieler
- 7. März: Rudi Dutschke, Studentenführer, Dissident († 1979)
- 8. März: Peter Baumbach, deutscher Architekt und Professor der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
- 8. März: Manfred Manglitz, deutscher Fußballspieler
- 10. März: Chuck Norris, Schauspieler und Karateweltmeister
- 12. März: Mauri Antero Numminen, finnischer Sänger, Komponist, Buchautor und Filmemacher
- 12. März: Al Jarreau, US-amerikanischer Jazz-, Pop- und R & B-Sänger und Songautor
- 12. März: Sheila Och, Kinderbuchautorin († 1999)
- 13. März: Herbert Schui, deutscher Volkswirtschaftler und Politiker
- 14. März: Julian Hunte, Präsident der 58. UN-Generalversammlung
- 14. März: Hans-Olaf Henkel, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V
- 15. März: Roland Schmider, Präsident des KSC
- 16. März: Barbara Stolterfoht, deutsche Sozialpolitikerin
- 16. März: Claus Offe, deutscher Politologe
- 16. März: Jan Pronk, UN-Sonderbeauftrager sudanesische Krisenregion Darfur
- 17. März: Anni Biechl, deutsche Leichtathletin
- 18. März: Hartmut Graßl, deutscher Klimaforscher
- 21. März: Solomon Burke, US-amerikanischer Soul/R&B-Sänger
- 22. März: Fausto Bertinotti, italienischer Politiker (Kommunist)
- 22. März: Masahiko Togashi, japanischer Jazz-Schlagzeuger
- 23. März: Hans Geisler, sächsischer CDU Politiker
- 24. März: Diane Herzogin von Württemberg, deutsche Malerin und Künstlerin
- 25. März: Mina (Sängerin), italienische Schlagersängerin
- 25. März: Luis Lintner, südtiroler Missionar in Brasilien († 2002)
- 26. März: Nancy Pelosi, US-amerikanische Politikerin
- 26. März: Levon Helm, US-amerikanischer Musiker
- 27. März: Derrick Morgan, jamaikanischer Sänger
- 28. März: Russell Banks, US-amerikanischer Schriftsteller
- 29. März: Godfrey Reggio, US-amerikanischer Regisseur
- 30. März: Uwe Timm, Autor
- 30. März: Wilhelm von Gottberg, deutscher Politiker
- 30. März: Astrud Gilberto, US-amerikanische Sängerin und Komponistin
- 30. März: Jerry Lucas, US-amerikanischer Basketballspieler
- 31. März: Timm Ulrichs, deutscher Künstler
- 31. März: Erwin Marschewski, deutscher Politiker und MdB
- 1. April: Wangari Muta Maathai, Umweltaktivistin, Friedensnobelpreisträgerin
- 2. April: Mike Hailwood, britischer Motorradrennfahrer, († 1981)
- 2. April: Karl-Heinz Thielen, deutscher Fußballspieler
- 2. April: Don Jackson (Sportler), kanadischer Eiskunstläufer
- 2. April: Herbie Hancock, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist
- 4. April: Michael Ruetz, deutscher Fotograf
- 4. April: Jochen Gerz, international renommierter deutscher Künstler
- 4. April: Robby Müller, niederländischer Kameramann
- 5. April: Klaus Detter, deutscher Richter, von 1985 bis 2005 Richter am Bundesgerichtshof
- 6. April: Gernot Mittler, deutscher Politiker
- 7. April: Jan W. Morthenson, schwedischer Komponist und Musiker
- 8. April: John Havlicek, US-amerikanischer Basketballspieler
- 9. April: Hans-Joachim Reske, deutscher Leichtathlet
- 9. April: Hans Bankl, Professor für pathologische Anatomie († 2004)
- 9. April: Günter Deckert, rechtsextremer Politiker
- 11. April: Władysław Komar, polnischer Leichtathlet († 1998)
- 13. April: Friedemann Berger, deutscher Schriftsteller
- 13. April: Vladimir Cosma, Filmkomponist
- 15. April: Ernest Lieb, Begründer des American Karate System
- 15. April: Wilfried Erdmann, deutscher Einhandsegler
- 15. April: Jeffrey Archer, konservativer britischer Politiker und Schriftsteller von Bestsellern
- 16. April: Rolf Dieter Brinkmann, deutscher Lyriker und Erzähler († 1975)
- 16. April: Erika Simm, deutscher Politiker und MdB
- 16. April: Waltraud Meißner, Pfälzer Mundartdichterin
- 16. April: Margr