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Melvyn Douglas

Melvyn Douglas

Melvyn Douglas (
- 5. April 1901 in Macon, Georgia; † 4. August 1981 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben

Melvyn Douglas war einer der elegantesten Schauspieler Hollywoods in den 1930er Jahren. Seine schauspielerische Laufbahn begann er in Tourneetheatern, mit denen er die gesamte USA bereiste, bis er schließlich 1928 am Broadway in New York auftrat. Hier lernte er seine Ehefrau Helen Gahagan kennen, die eine bereits bekannte Sängerin und Schauspielerin am Broadway war. Sie heirateten 1931; die Ehe dauerte bis zu Helen Gahagans Krebstod 1980. Helen gab ihren Beruf der Schauspielerin in den 1940er Jahren auf zugunsten einer politischen Karriere. Sie war Kongressabgeordnete, verlor jedoch die Senatswahlen 1950 gegen Richard Nixon. Eine der berühmtesten Rollen des Melvyn Douglas war die Hauptrolle neben Greta Garbo in Ninotchka von Ernst Lubitsch. Er gilt als der Mann, der die Garbo zum Lachen brachte. Auszeichnungen für seine Arbeit erhielt Melvyn Douglas im „Herbst“ seiner Karriere. Er wurde zwischen 1964 und 1980 dreimal für den Oscar nominiert und erhielt ihn zweimal für Nebenrollen in Hud von Martin Ritt, wo er den Vater von Paul Newman spielte, und für das Meisterwerk von Hal Ashby (Being There) an der Seite von Peter Sellers und Shirley MacLaine. In den 1960er Jahren gewann er als einer von bisher fünf Schauspielern alle wichtigen Schauspielpreise: Oscar, Tony Award und Emmy Award. Melvyn Douglas starb nur ein Jahr nach dem Tod seiner Ehefrau ebenfalls an Krebs.

Filme


- 1931 - Tonight or Never - Regie: Mervyn LeRoy (mit Gloria Swanson)
- 1932 - Prestige - Regie: Tay Garnett (mit Ann Harding und Adolphe Menjou)
- 1932 - The Wiser Sex - Regie: Berthold Viertel (mit Claudette Colbert)
- 1932 - As You Desire Me - (mit Greta Garbo und Erich von Stroheim)
- 1932 - The Old Dark House - Regie: James Whale (mit Boris Karloff und Charles Laughton)
- 1933 - The Vampire Bat - Regie: Frank R. Strayer
- 1933 - Counsellor at Law - Regie: William Wyler (mit John Barrymore)
- 1935 - She Married Her Boss - Regie: Gregory La Cava (mit Claudette Colbert)
- 1935 - Annie Oakley - Regie: George Stevens (mit Barbara Stanwyck)
- 1936 - And So They Were Married - Regie: Elliott Nugent (mit Mary Astor)
- 1936 - The Gorgeous Hussy - Regie: Clarence Brown (mit Joan Crawford, Robert Taylor und Lionel Barrymore)
- 1936 - Theodora Goes Wild - Regie: Richard Boleslawski (mit Irene Dunne)
- 1937 - Manuel - Regie: Victor Fleming (mit Spencer Tracy)
- 1937 - I Met Him in Paris - Regie: Wesley Ruggles (mit Claudette Colbert)
- 1937 - Angel - Regie: Ernst Lubitsch (mit Marlene Dietrich und Herbert Marshall)
- 1938 - Arsène Lupin Returns - Regie: George Fitzmaurice
- 1938 - The Toy Wife - Regie: Richard Thorpe (mit Luise Rainer)
- 1938 - Fast Company - Regie: Edward Buzzell
- 1938 - That Certain Age - Regie: Edward Ludwig (mit Jackie Cooper)
- 1938 - The Shining Hour - Regie: Frank Borzage (mit Joan Crawford)
- 1939 - Tell No Tales - Regie: Leslie Fenton
- 1939 - Ninotchka - Regie: Ernst Lubitsch (mit Greta Garbo, Bela Lugosi, Sig Ruman und Alexander Granach)
- 1940 - Too Many Husbands - Regie: Wesley Ruggles (mit Jean Arthur und Fred MacMurray)
- 1940 - Third Finger, Left Hand - Regie: Robert Z. Leonard (mit Myrna Loy)
- 1941 - This Thing Called Love - Regie: Alexander Hall (mit Rosalind Russell)
- 1941 - That Uncertain Feeling - Regie: Ernst Lubitsch (mit Merle Oberon)
- 1941 - A Woman's Face - Regie: George Cukor (mit Joan Crawford und Conrad Veidt)
- 1941 - Two Faced Woman - Regie: George Cukor (mit Greta Garbo)
- 1942 - We Were Dancing - Regie: Robert Z. Leonard (mit Norma Shearer)
- 1942 - They all Kissed the Bride - Regie: Alexander Hall (mit Joan Crawford)
- 1943 - Three Hearts for Julia - Regie: Richard Thorpe (mit Ann Sothern)
- 1947 - The Sea of Grass - Regie: Elia Kazan (mit Spencer Tracy, Katharine Hepburn und Robert Walker)
- 1948 - Mr. Blandings Builds His Dream House - Regie: H. C. Potter (mit Cary Grant und Myrna Loy)
- 1949 - A Woman's Secret - Regie: Nicholas Ray (mit Maureen O'Hara und Gloria Grahame)
- 1949 - The Great Sinner - Regie: Robert Siodmak (mit Gregory Peck und Ava Gardner)
- 1951 - My Forbidden Past - Regie: Robert Stevenson (mit Robert Mitchum und Ava Gardner)
- 1962 - Billy Budd - Regie: Peter Ustinov (mit Peter Ustinov und Robert Ryan)
- 1963 - Hud - Regie: Martin Ritt (mit Paul Newman und Patricia Neal)
- 1964 - The Americanization of Emily - Regie: Arthur Hiller (mit James Garner, Julie Andrews und James Coburn)
- 1965 - Rapture - Regie: John Guillermin (mit Patricia Gozzi und Dean Stockwell)
- 1967 - Hotel - Regie: Richard Quine (mit Rod Taylor und Karl Malden)
- 1970 - I Never Sang for My Father - Regie: Gilbert Cates (mit Gene Hackman) - Douglas erhielt hierfür seine einzige Oscarnominierung für die beste Hauptrolle)
- 1972 - One is a Lonely Number - Regie: Mel Stuart (mit Janet Leigh)
- 1976 - Der Mieter - Regie: Roman Polanski (mit Isabelle Adjani)
- 1977 - Das Ultimatum Regie: Robert Aldrich (mit Burt Lancaster)
- 1979 - The Seduction of Joe Tynan - Regie: Jerry Schatzberg (mit Alan Alda und Meryl Streep)
- 1979 - Being There - Regie: Hal Ashby (mit Peter Sellers, Shirley MacLaine und Jack Warden)
- 1980 - The Changeling - Regie: Peter Medak (mit George C. Scott)
- 1980 - Tell me a Riddle - Regie: Lee Grant (mit Lila Kedrova und Brooke Adams)
- 1981 - Ghost Story - Regie: John Irvin (mit Fred Astaire und Douglas Fairbanks jr.)
- 1982 - The Hot Touch - Regie: Roger Vadim - erst nach dem Tode von Douglas fertiggestellt.

Weblinks


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5. April

Der 5. April ist der 95. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 96. in Schaltjahren) - somit bleiben 270 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1167 - Nachdem Kaiser Friedrich Barbarossa über die Stadt Salzburg die Reichsacht verhängt hat, wird sie von kaisertreuen Adeligen niedergebrannt.
- 1242 - Schlacht auf dem Peipussee: Das Heer des Deutschen Ordens wird auf dem zugefrorenen See von Russen unter Alexander Newski besiegt.
- 1355 - Krönung der Anna von Schweidnitz zur Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
- 1614 - In Virginia heiratet Pocahontas den englischen Kolonisten John Rolfe.
- 1621 - Die Mayflower setzt die Segel zur Rückfahrt von Plymouth nach Großbritannien.
- 1654 - Der Vertrag von Westminster beendet den ersten Englisch-Niederländischen Krieg.
- 1722 - Die Osterinsel wird von dem niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen entdeckt.
- 1795 - Friedensschluss zwischen Frankreich und Preußen im Frieden von Basel.
- 1818 - Mit der Niederlage in der Schlacht bei Maipú gegen kreolische Patrioten unter der Führung von San Martin und Bernardo O´Higgins endet die spanische Herrschaft in Chile.
- 1848 - Ludwig Leichhardt bricht zu seiner letzten Australien-Expedition auf, von der er nicht wiederkehren wird.
- 1862 - Julius Meinl I. gründet sein erstes Lebensmittelgeschäft in der Wiener Innenstadt Am Fleischmarkt, das später zu Julius Meinl werden sollte.
- 1896 - Athen, Griechenland. König Georg I. eröffnet die I. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit.
- 1923 - Die "Firestone Tire and Rubber Company" (Firestone) beginnt mit der Produktion von Gummireifen.
- 1930 - Mahatma Gandhi erreicht auf seinem Salzmarsch die Küste bei Dandi und beginnt mit der durch das britische Salzmonopol verbotenen Gewinnung von Meersalz.
- 1951 - In den USA werden Ethel und Julius Rosenberg, die alle Vorwürfe bestreiten, Atomgeheimnisse an die UdSSR verraten zu haben, zum Tode verurteilt.
- 1953 - Bundeskanzler Konrad Adenauer besucht als erster deutscher Regierungschef die USA.
- 1955 - Winston Churchill tritt aufgrund gesundheitlicher Probleme als Premierminister von Großbritannien zurück.
- 1969 - Kriegsgegner demonstrieren in New York City, San Francisco, Los Angeles, Washington, D.C. und anderen Städten der USA gegen den Vietnamkrieg.
- 1972 - Vietnamkrieg: Nordvietnamesische Streitkräfte dringen in die Provinz Binh Long ein und bilden dadurch eine zweite Front in der Nguyen Hue Offensive.
- 1973 - Pierre Messmer wird Premierminister von Frankreich.
- 1989 - Die mit der Verhängung des Kriegsrechtes 1981 verbotene Gewerkschaft Solidarność wird in Polen wieder zugelassen.
- 1994 - Kenia. Staatspräsident Daniel arap Moi verhängt über die Provinz Rift Valley den Ausnahmezustand.
- 1999 - Die mutmaßlichen Attentäter von Lockerbie werden an die Niederlande ausgeliefert und die Sanktionen des Sicherheitsrats gegen Libyen damit ausgesetzt.
- 2000 - Großbritannien. David Durie wird neuer Gouverneur der Kolonie Gibraltar.
- 2004 - Das Auswärtige Amt unterstützt das Minensuchhunde-Zentrum (MDC) in Afghanistan mit 1,9 Millionen Euro.

Wirtschaft


- 1962 - Die Blaupunkt Werke GmbH erhält ein Patent zur Chipherstellung - ein "Verfahren zur Bestückung von sogenannten gedruckten Schaltungen mit Schaltungselementen".

Wissenschaft und Technik


- 1973 - Die NASA startet mit "Pioneer 11" ihre zweite Jupiter-Sonde .
- 1998 - Die Akashi-Kaikyo-Brücke, die Hängebrücke mit dem längsten frei tragenden Mittelstück der Welt, wird für den Verkehr freigegeben.

Kultur


- 1773 - Uraufführung der komischen Oper Die Jubelhochzeit von Johann Adam Hiller in Berlin.
- 1874 - Die Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauß (Sohn) wird im Theater an der Wien uraufgeführt.
- 1885 - Uraufführung der Oper Noé von Georges Bizet in Karlsruhe.

Religion

Katastrophen

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1908 - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert ihr allererstes Spiel - gegen die Schweiz in Basel mit 3:5.

Geboren


- 1288 - Go-Fushimi, Kaiser von Japan
- 1472 - Bianca Maria Sforza, Tochter des Herzogs Galeazzo Maria Sforza von Mailand
- 1479 - Guru Amar Das, dritter Sikh Guru
- 1568 - Urban VIII., Papst 1623-1644
- 1588 - Thomas Hobbes, englischer Philosoph
- 1604 - Karl IV. von Lothringen
- 1692 - Adrienne Lecouvreur, französische Schauspielerin
- 1769 - Thomas Masterman Hardy, britischer Marineoffizier
- 1784 - Louis Spohr, deutscher Violinvirtuose und Komponist
- 1804 - Matthias Jacob Schleiden, deutscher Naturforscher
- 1812 - Jules Dupré, französischer Landschaftsmaler
- 1816 - Samuel Freeman Miller, Richter im U.S. Supreme Court Samuel Freeman Miller
- 1820 - Nadar, französischer Fotograf
- 1827 - Joseph Lister, britischer Mediziner
- 1837 - Algernon Swinburne, englischer Dichter
- 1846 - Michael Georg Conrad, deutscher Schriftsteller
- 1846 - Henry Wellesley, 3. Duke of Wellington, britischer Offizier
- 1848 - Ulrich Wille, schweizerischer General
- 1869 - Albert Roussel, französischer Komponist
- 1871 - Mirco Seljan, Forscher aus Kroatien
- 1873 - Jeannine Mistinguett, französische Varietékünstlerin
- 1875 - Blumepeter, Mannheimer Lokallegende
- 1878 - Carl Ehrenberg, deutscher Komponist
- 1878 - Georg Misch, deutscher Philosoph
- 1884 - Hans Ewers, deutscher DP-Politiker
- 1889 - Mestre Pastinha, brasilianischer Sportler
- 1896 - Robert Tillmanns, deutscher CDU-Politiker
- 1897 - Hans Schuberth, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1900 - Herbert Bayer, Grafikdesigner, Typograph, Ausstellungsarchitekt, Maler
- 1900 - Jorge González von Marées, chilenischer Politiker
- 1900 - Spencer Tracy, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1901 - Curt Bois, deutscher Schauspieler
- 1901 - Melvyn Douglas, US-amerikanischer Schauspieler
- 1903 - Frank Warner, US-amerikanischer Musiker
- 1908 - Bette Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 1908 - Herbert von Karajan, österreichischer Dirigent
- 1909 - Albert R. Broccoli, US-amerikanischer Filmproduzent
- 1910 - Effi Biedrzynski, deutsche Lektorin und Publizistin
- 1911 - Jussi Björling, schwedischer Tenor
- 1912 - John Le Mesurier britischer Schauspieler
- 1916 - Gregory Peck, US-amerikanischer Schauspieler
- 1917 - Robert Bloch, US-amerikanischer Autor
- 1920 - Arthur Hailey, britischer Schriftsteller
- 1922 - Gake Storm, US-amerikanische Sängerin
- 1923 - Ernest Mandel, belgischer Trotzkist
- 1923 - Günther Szewierski, deutscher Fußballspieler
- 1923 - Nguyen Van Thieu, Präsident Südvietnams
- 1926 - Roger Corman, Independent-Filmproduzent in Amerika
- 1928 - Tony Williams, US-amerikanischer Sänger
- 1929 - Hugo Claus, belgischer Schriftsteller und Maler
- 1929 - Ismat T. Kittani, irakischer Diplomat
- 1929 - Ivar Giaever, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger 1973
- 1929 - Joe Meek, britischer Musikproduzent
- 1929 - Nigel Hawthorne, britischer Schauspieler
- 1931 - Philipp Müller, deutscher Arbeiter
- 1932 - Billy Bland, US-amerikanischer Sänger
- 1933 - Larry Felser, Sportjournalist, Autor
- 1934 - Roman Herzog, Verfassungsgerichtspräsident und Bundespräsident
- 1937 - Colin Powell, US-amerikanischer Politiker
- 1940 - Tommy Cash, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1941 - Allan Clarke, britischer Sänger
- 1941 - Dave Swarbrick, britischer Musiker
- 1941 - David LaFlamme, US-amerikanischer Musiker
- 1942 - Irmgard Adam-Schwaetzer, deutsche FDP-Politikerin
- 1942 - Pascal Couchepin, schweizerischer Politiker
- 1942 - Peter Greenaway, britischer Experimentalkünstler und Filmemacher
- 1943 - Werner J. Egli, Schweizer Schriftsteller
- 1944 - Chrisian St. Peters, britischer Sänger
- 1947 - Gloria Macapagal Arroyo, 14. Präsidentin der Philippinen
- 1949 - Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin
- 1950 - Hans Zimmer, schwedischer Motorbauer
- 1950 - Agnetha Fältskog, schwedische Pop-Sängerin (ABBA)
- 1954 - Stan Ridgway, US-amerikanischer Sänger
- 1955 - Akira Toriyama, japanischer Mangaka (Comic-Zeichner)
- 1956 - Pia Zadora, US-amerikanische Sängerin
- 1964 - Bertrand Cantat, französischer Sänger der Rock-Gruppe Noir Désir
- 1966 - Hans Martin Bury, deutscher SPD-Politiker
- 1973 - Pharrell Williams, Musiker und Produzent (The Neptunes)
- 1973 - Élodie Bouchez, französische Schauspielerin
- 1974 - Josef Philip Winkler, deutscher Politiker und MdB
- 1976 - Fernando Morientes, spanischer Fußballspieler
- 1976 - Kim Collins, Leichtathlet aus St. Kitts und Nevis
- 1976 - Patrick Dama, deutscher Fußballspieler
- 1978 - Franziska van Almsick, deutsche Schwimmerin
- 1978 - Dwain Chambers, britischer Leichtathlet
- 1979 - Timo Hildebrand, deutscher Fußballspieler
- 1982 - Lacey DuValle, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1982 - Thomas Hitzlsperger, deutscher Fußballspieler

Gestorben


- 1078 - Richard von Capua, normannischer Fürst in Unteritalien
- 1258 - Juliana von Lüttich, Chorfrau und Mystikerin
- 1432 - Carmagnola, italienischer Feldherr
- 1680 - Shiwaji, Anführer der Marathen
- 1693 - Christian Scriver, deutscher Theologe des 17. Jh. und Kirchenliederdichter
- 1723 - Johann Bernhard Fischer von Erlach, österreichischer Architekt
- 1751 - Friedrich I. (Schweden), König von Schweden 1719-1751
- 1794 - Camille Desmoulins, Führer der Französischen Revolution
- 1794 - Georges Danton, französischer Revolutionär
- 1794 - Marie-Jean Hérault de Séchelles, Politiker während der Französischen Revolution
- 1804 - Jean-Charles Pichegru, französischer General der Revolutionskriege
- 1808 - Johann Georg Wille, Kupferstecher
- 1828 - Georg Joachim Göschen, deutscher Verleger
- 1845 - Friederike Ellmenreich, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin
- 1852 - Felix Fürst zu Schwarzenberg, österreichischer Politiker und Diplomat
- 1865 - Jan Kaňka, tschechischer Komponist
- 1894 - Friedrich Wilhelm Weber, deutscher Epiker
- 1911 - Daniel Chwolson, russischer Orientalist und Altertumsforscher
- 1929 - Francis Aidan Gasquet, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1933 - Earl Derr Biggers, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
- 1941 - Nigel Gresley, britischer Dampflokomotivkonstrukteur
- 1945 - Karl Otto Koch, SS-Standartenführer, Lagerkommandant des KZ Buchenwald
- 1949 - Erich Zeigner, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Leipzig
- 1954 - Claude Delvincourt, französischer Komponist
- 1960 - Rudolf Brunngraber, österreichischer Schriftsteller, Journalist, Maler
- 1964 - Aloïse Corbaz, schweizerische bildende Künstlerin
- 1964 - Douglas MacArthur, US-amerikanischer General
- 1965 - Erwin Jacobi, deutscher Staats- und Kirchenrechtler
- 1965 - Hermann Senkowsky, österreichischer Finanzexperte
- 1966 - Peter Rohland, deutscher Liedermacher und Sänger
- 1966 - Svend Fleuron, dänischer Schriftsteller
- 1967 - Hermann Joseph Muller, US-amerikanischer Biologe und Genetiker;Nobelpreisträger
- 1967 - Hans Sachtleben, deutscher Zoologe und Entomologe
- 1970 - Karl Graf von Spreti, deutscher Politiker und Diplomat
- 1975 - Chiang Kai-shek, chinesischer Politiker, Präsident der Republik China
- 1976 - Howard Hughes, US-amerikanischer Unternehmer und Luftfahrtpionier
- 1977 - Luperce Miranda, brasilianischer Mandolinist und Komponist
- 1981 - Bob Hite, US-amerikanischer Bluessänger
- 1983 - Danny Rapp, US-amerikanischer Sänger
- 1984 - Arthur Harris, Luftmarschall der britischen Royal Air Force
- 1984 - Herbert Fleischmann, deutscher Film- und Fernsehschauspieler
- 1989 - Karel Zeman, tschechischer Filmregisseur
- 1991 - Friederike Mulert, deutsche Politikerin
- 1994 - Kurt Cobain, US-amerikanischer Musiker
- 1997 - Allen Ginsberg, US-amerikanischer Dichter der Beat Generation
- 1998 - Cozy Powell, Gelegenheitsschlagzeuger, zum Beispiel für Black Sabbath
- 2002 - Layne Staley, US-amerikanischer Musiker (Alice In Chains)
- 2004 - Siegfried Trotnow, deutscher Frauenarzt und Reproduktionsmediziner
- 2005 - Saul Bellow, US-amerikanischer Schriftsteller

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage
  - Hl. Vinzenz Ferrer, Mönch, Bußprediger (katholisch)
  - Hl. Maria Crescentia Höss, Oberin, Mystikerin (katholisch)
  - Hl. Juliana von Lüttich, Priorin, Mystikerin (katholisch)

Siehe auch


- 4. April - 6. April
- 5. März - 5. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0405 ja:4月5日 ko:4월 5일 simple:April 5 th:5 เมษายน

1901

Ereignisse

Bewegende Ereignisse


- 9. Januar: Nach dem Bekanntwerden eines tödlichen Pestfalles in Konstantinopel (heute Istanbul) wird der Personen- und Güterverkehr zwischen Rumänien und dem Osmanischen Reich vorläufig eingestellt. Auch der Orient-Express verkehrt nicht mehr. In den folgenden Wochen häufen sich weltweit Meldungen über Pestfälle in Hamburg, Kingston upon Hull und Kapstadt
- 10. Dezember: Der schwedische König verleiht zum ersten Mal den nach seinem Stifter Alfred Nobel benannten Nobelpreis

Politik und Wirtschaft


- 1. Januar: Die bislang selbständigen Gebiete New South Wales, Victoria, Queensland, South Australia, Western Australia und Tasmanien schließen sich zum Bundesstaat Australien (Commonwealth of Australia) zusammen. Gleichzeitig wird eine einheitliche Bundesverfassung verabschiedet. Als Vertreter der britischen Königin wird Lord John Adrian Hopetown als erster Generalgouverneur vereidigt. Premierminister der ersten Regierung wird Edmund Barton
- 1. Januar: In Berlin wird auf allen Straßenbahnlinien ein Einheitstarif von zehn Pfennig eingeführt
- 1. Januar: Das deutsche Urheberrechtsgesetz tritt in Kraft
- 1. Januar: Hamburg, das Hafenkrankenhaus wird in Betrieb genommen
- 2. Januar: In Berlin feiert die Deutsche Reichsbank ihr 25jähriges Bestehen
- 4. Januar: In Weimar beginnt der erste Kongress der in den Vorjahren gegründeten Freien Deutschen Studentenschaften. Hauptthema des dreitägigen Treffens ist die Wahrung „freistudentischer“ Interessen in Abgrenzung zu denen der politisch rechts stehenden Burschenschaften
- 6. Januar: In Berlin wird die Gesellschaft für soziale Reform gegründet. Hauptziel ist die Erweiterung des Arbeiterschutzes. Initiator und Vorsitzender ist der preußische Minister Hans Hermann Freiherr von Berlepsch. Weitere Gründungsmitglieder sind der Nationalliberale Ernst Bassermann und die zu den „Kathedersozialisten“ zählenden Nationalökonomen Lujo von Brentano und Gustav von Schmoller
- 10. Januar
  - China akzeptiert nach der Niederschlagung des Boxeraufstands, die von den Großmächten diktierten, für China sehr nachteiligen, Friedensbedingungen. (siehe auch Imperialismus)
  - Erdölfunde in Spindletop bei Beaumont. Sie begründeten die Erdölindustrie in Texas
- 11. Januar: Gründung der König-Friedrich-Stiftung durch die die Berliner Stadtverordnetenversammlung. Sie wurde mit 1 Million Mark finanziert, um die schlechte Wohnsituation in der Reichshauptstadt zu verbessern
- 18. Januar: Ernst von Wolzogen gründet in Berlin mit dem Überbrettl das erste deutsche Kabarett
- 22. Februar: Ausschluss des russischen Schriftstellers Leo N. Tolstoi wegen „blasphemischer Äußerungen“ aus der russisch-orthodoxen Kirche. Es kommt zu Menschenaufläufen und Demonstrationen für Tolstoi in Moskau und St. Petersburg
- 27. Februar: Billigung des Achtstundentags für Bergarbeiter durch das britische Unterhaus. Die entsprechende gesetzliche Regelung wurde sieben Jahre später verabschiedet
- 1. März: In Elberfeld wird das erste Teilstück der Wuppertaler Schwebebahn für den Personenverkehr freigegeben
- 15. April: Gustav Adolf Graf von Götzen wird zum neuen Gouverneur der deutschen Kolonie Ostafrika ernannt
- 25. Mai: Norwegen führt als erstes europäisches Land das allgemeine Frauenstimmrecht auf kommunaler Ebene ein
- 30. Mai: Gründung des Bistum Altoona-Johnstown
- 17. Juni: Eine einheitliche deutsche Rechtschreibung wird durch Vertreter der deutschen Bundesstaaten und Österreich-Ungarns auf dem 2. Orthographie-Kongress in Berlin beschlossen. Konrad Duden legte 1880 den Grundstein mit dem Werk: Vollständige orthographische Wörterbuch der deutschen Sprache
- 25. Juni: Die Insolvenz der Leipziger Bank stürzt den Bundesstaat Sachsen in eine schwere Wirtschafts- und Regierungskrise. Nach dem Skandal wächst im Deutschen Reich das Misstrauen gegenüber den Geldinstituten
- 6. September: Der Anarchist Leon Czolgosz verübt auf der Panamerikanischen Ausstellung in Buffalo ein Attentat auf den US-Präsidenten William McKinley, der den Schussverletzungen 8 Tage später erliegt
- 16. Oktober: Der neue US-Präsident Theodore Roosevelt empfängt den schwarzen Bürgerrechtler Booker T. Washington im Weißen Haus. Innerhalb der antiliberalen Öffentlichkeit sorgt der „Vorfall“ für Empörung. Nach wie vor wird die schwarze Bevölkerung in den USA diskriminiert
- 4. November: Der Student Karl Fischer initiiert die Wandervogelbewegung. In Steglitz bei Berlin gründet er den Wandervogel-Ausschuß für Schülerfahrten e.V.
- 18. November: Zweiter Hay-Pauncefote-Vertrag: Die USA sichert sich gegenüber Großbritannien das Alleinrecht auf den Bau des Panamakanals
- 19. November: Deutsche Truppen unterdrücken in der Kolonie Kamerun bei Garua einen Aufstand der Fulbe
- Beginn eines Großstreiks in der Mine von Penrhyn (Wales), der damals weltgrößten Mine. Die Auseinandersetzung dauerte zwei Jahre und gehört zu den wichtigsten Arbeitskämpfen im frühen 20. Jahrhundert
- Die Cookinseln kommen zu Neuseeland, waren seit 1888 britisches Schutzgebiet

Wissenschaft und Technik


- 1. Januar: Auf Madagaskar wird die erste Autostraße der Welt (Länge: 200 km) eingeweiht
- 2. Januar: Sigmund Freud publiziert seine Arbeit Zur Psychopathologie des Alltagslebens, auf die sich die Redewendung Freudscher Versprecher zurückführen lässt
- Gründung der Ecole française d'Extrême-Orient in Hanoi
- 4. April: In Belfast läuft die „Celtic“ als größtes Passagierschiff der Welt vom Stapel
- 30. Juni: Der britische Gouverneur Harry Johnston präsentiert Wissenschaftlern Schädelknochen und das Fell eines Okapis. Das in Zentralafrika neu entdeckte Tier gilt als wissenschaftliche Sensation und war bis dahin nur den Pygmäen bekannt
- 11. August: Unter der Führung des Geophysikers Erich von Drygalski beginnt die erste deutsche Antarktis-Expedition
- 14. August: Erster Motorflug der Welt durch Gustav Weißkopf in Bridgeport, Connecticut
- 3. Oktober: Motorflug durch Wilhelm Kress am Wienerwaldsee, 20 km westlich von Wien. Kress' Wasserflugzeug hebt sich kurz in die Luft, doch kommt es durch eine Windbö zu Schaden
- Am 10. Dezember werden in Stockholm und Oslo erstmals Nobelpreise vergeben
- 12. Dezember: Auf Neufundland empfängt der Italiener Guglielmo Marconi erstmals drahtlose Signale aus Übersee. Damit ist die erste Funkverbindung über den Atlantik hergestellt
- Johan Korbuly erfindet Matador (Spielzeug)

Kultur


- 5. Oktober: Uraufführung der Operette Jadwiga von Rudolf Dellinger am Residenztheater in Dresden
- 20. November: Uraufführung der Oper Grisélidis von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris
- Uraufführung des Schauspiels „Totentanz“ von August Strindberg
- In einer englischen Zeitschrift erscheinen die ersten beiden Kapitel von Arthur Conan Doyles „Hound of the Baskervilles“. Die Fans atmen auf – Sherlock Holmes ist zurück
- Der spanische Maler Pablo Picasso malt die ersten Bilder der „Blauen Periode“
- „Die Buddenbrooks“ des deutschen Schriftstellers Thomas Mann erscheint

Sport


- 10. März: Die Berliner Kunstfahrer Paul und Otto Lüders stellen der deutschen Öffentlichkeit das Radball-Spiel vor. Erfunden hatte es der Schweizer Nikolaus Kaufmann zehn Jahre zuvor
- 14. September: In der Londoner Prinz-Albert-Hall findet der erste Bodybuilding-Wettbewerb („The Great Competition“), organisiert von Eugene Sandow, statt Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1. Januar: Willibald Pschyrembel, Arzt, Gründer und Herausgeber des Pschyrembel († 1987)
- 3. Januar: Eric Voegelin, Politologe und Philosoph († 1985)
- 3. Januar: Joseph Schoiswohl, österreichischer Bischof († 1991)
- 3. Januar: Ngo Dinh Diem, Erster Präsident von Südvietnam († 1963)
- 4. Januar: C. L. R. James, Autor und Theoretiker aus Trinidad († 1989)
- 5. Januar: Klaus Bonhoeffer, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1945)
- 7. Januar: Elisabeth Schwarzhaupt, deutsche Politikerin († 1986)
- 10. Januar: Henning von Tresckow, deutscher Generalmajor und Widerstandskämpfer († 1944)
- 12. Januar: Kurt Jooss, deutscher Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge († 1979)
- 14. Januar: Alfred Tarski, polnischer Mathematiker und Logiker († 1983)
- 14. Januar: Bebe Daniels, US-amerikanische Schauspielerin († 1971)
- 16. Januar: Fulgencio Batista, kubanischer Staatspräsident († 1973)
- 19. Januar: Hermann Heimpel, deutscher Historiker († 1988)
- 21. Januar: Ricardo Zamora, spanischer Fußballspieler († 1979)
- 24. Januar: A. M. Cassandre, Grafikdesigner, Typograf, Maler, Bühnenbildner und Lehrer († 1968)
- 24. Januar: Willy Czernik, deutscher Operetten- und Filmkomponist († 1996)
- 27. Januar: Lilly Becher, deutsche Schriftstellerin und Publizistin († 1978)
- 27. Januar: Willy Fritsch, deutscher Schauspieler († 1973)
- 29. Januar: Heinrich Anacker, schweizerisch-deutscher Schriftsteller († 1971)
- 29. Januar: Mary Eaton, US-amerikanische Schaspielerin († 1948)
- 30. Januar: Hans Erich Nossack, deutscher Schriftsteller († 1977)
- 30. Januar: Rudolf Caracciola, deutscher Automobil-Rennfahrer († 1959)
- 31. Januar: Marie Luise Kaschnitz, deutsche Lyrikerin und Autorin († 1974)
- 1. Februar: Clark Gable, US-amerikanischer Schauspieler († 1960)
- 2. Februar: Jascha Heifetz, Violinist († 1987)
- 8. Februar: Gustav Dahrendorf, deutscher Politiker und Journalist († 1954)
- 10. Februar: Arthur Jores, deutscher Mediziner († 1982)
- 11. Februar: Hermann Budzislawski, deutscher Journalist († 1978)
- 14. Februar: Hans Schütz, deutscher Politiker(† 1982)
- 15. Februar: Jupp Schmitz, deutscher Unterhaltungskünstler, Schlager: und Krätzchensänger († 1991)
- 16. Februar: Eugen Huth, Deutscher Politiker († 1976)
- 16. Februar: Reinhold Ebertin, deutscher Astrologe, Kosmobiologe und Esoteriker († 1988)
- 19. Februar: Hans Grundig, Maler und Graphiker († 1958)
- 20. Februar: Ali Muhammad Nagib, ägyptischer Politiker, Regierungschef, Staatschef († 1984)
- 23. Februar: Edgar Ende, deutscher Maler († 1965)
- 25. Februar: Zeppo Marx, US-amerikanischer Komiker († 1979)
- 26. Februar: Leslie Munro, Botschafter von Neuseeland in den USA († 1974)
- 27. Februar: Marino Marini, italienischer Künstler
- 28. Februar: Linus Carl Pauling, US-amerikanischer Chemiker († 1994)
- 3. März: Gino Cervi, italienischer Filmschauspieler († 1974)
- 4. März: Piotr Perkowski, polnischer Komponist († 1990)
- 6. März: Wladimir Sergejewitsch Pyschnow, sowjetischer Aerodynamiker
- 8. März: Wilhelm Pleyer, sudetendeutscher Journalist und Schriftsteller († 1974)
- 11. März: Josef Martin Bauer, deutscher Schriftsteller († 1970)
- 13. März: Gebhard Seelos, deutscher Politiker († 1984)
- 15. März: Erwin Balzer, evangelisch-lutherischer Theologe († 1975)
- 15. März: Erwin Balzer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe († 1975)
- 17. März: Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist († 1970)
- 18. März: Peter Jilemnicky, tschechischer Schriftsteller († 1949)
- 19. März: Josef Wirmer, deutscher Widerstandskämpfer, NS-Opfer († 1944)
- 21. März: Karl Arnold, deutscher Politiker († 1958)
- 21. März: Rudolf Harms, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 24. März: Josef Pfitzner, Historiker und Professor für osteuropäische Geschichte († 1945)
- 24. März: Ub Iwerks, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -techniker († 1971)
- 27. März: Carl Barks, US-amerikanischer Maler, Cartoonist und Texter († 2000)
- 27. März: Eisaku Sato, 61. bis 63. japanischer Premierminister († 1975)
- 27. März: Enrique Santos Discépolo, Musiker und Komponist († 1951)
- 27. März: Erich Ollenhauer, SPD-Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender († 1963)
- 29. März: Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen, Landwirt und MdR der NSDAP († 1949)
- 5. April: Curt Bois, deutscher Schauspieler († 1991)
- 5. April: Melvyn Douglas, US-amerikanischer Schauspieler († 1981)
- 8. April: Jean Prouvé, französischer Architekt und Designer († 1984)
- 13. April: Jacques Lacan, französischer Psychoanalytiker († 1981)
- 14. April: Antonie Straßmann, deutsche Schauspielerin und Sportfliegerin († 1952)
- 14. April: Martin Kessel, Schriftsteller († 1990)
- 15. April: René Pleven, bretonischer Politiker († 1993)
- 28. April: Ernst Roth, deutscher Politiker († 1951)
- 29. April: Hirohito, 124. Tenno Japans († 1989)
- 30. April: Simon Kuznets, Nobelpreisträger und Ökonom († 1985)
- 1. Mai: Antal Szerb, ungarischer Schriftsteller († 1945)
- 2. Mai: Edouard Zeckendorf, belgischer Amateur-Mathematiker († 1983)
- 2. Mai: Willi Bredel, deutscher Schriftsteller († 1967)
- 5. Mai: William Samuel McTell, Bluesmusiker († 1959)
- 6. Mai: Fritz Levy, letzter Jude von Jever († 1982)
- 7. Mai: Gary Cooper, US-amerikanischer Schauspieler († 1961)
- 9. Mai: Erik Olson, schwedischer Maler († 1986)
- 10. Mai: John Desmond Bernal, britischer Physiker († 1971)
- 11. Mai: Rose Ausländer, deutsche Lyrikerin († 1988)
- 14. Mai: Robert Ritter, nationalsozialistischer „Rassetheoretiker“ († 1951)
- 16. Mai: Konrad Wachsmann, deutscher Architekt und Ingenieur(† 1980)
- 17. Mai: Werner Egk, deutscher Komponist († 1983)
- 18. Mai: Robert Ochsenfeld, deutscher Physiker († 1993)
- 18. Mai: Vincent du Vigneaud, US-amerikanischer Biochemiker († 1978)
- 20. Mai: Max Euwe, niederländischer Schachspieler († 1981)
- 21. Mai: Sergei Konstantinowitsch Tumanski, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1973)
- 23. Mai: Harri Bading, deutscher Politiker und MdB († 1981)
- 24. Mai: Arvid Harnack, deutscher Jurist, Nationalökonom und Widerstandskämpfer († 1942)
- 27. Mai: Georg August Zinn, deutscher Jurist und Politiker († 1976)
- 27. Mai: Joseph Wendel, 1952 bis 1960 Erzbischof von München und Freising († 1960)
- 29. Mai: Hermann Kopf, deutscher Politiker († 1991)
- 30. Mai: Walter Felsenstein, Regisseur und Intendant der Komischen Oper Berlin († 1975)
- 31. Mai: Franz Reichel, Architekt und Nürnberger Kulturpreisträger († 1965)
- 1. Juni: Joop ter Beek, niederländischer Fußballspieler († 1934)
- 6. Juni: Achmed Sukarno, indonesischer Politiker († 1970)
- 8. Juni: Ernst Mayer, deutscher Politiker († 1952)
- 13. Juni: Emil Belzner, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1979)
- 13. Juni: Tage Erlander, schwedischer Politiker und Premierminister († 1985)
- 14. Juni: Heinrich Rempel, deutscher Prähistoriker († 1978)
- 16. Juni: Conrad Beck, Schweizer Komponist († 1989)
- 18. Juni: Anastasia Nikolajewna Romanowa, Großfürstin von Russland, Tochter von Zar Nikolaus II. († 1918)
- 22. Juni: Luise Albertz, deutsche Politikerin und MdB († 1979)
- 23. Juni: Paul Verhoeven, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor († 1975)
- 26. Juni: Leon Raszeja, Jurist; jüngerer Bruder von Franciszek Raszeja und Maksymilian Raszeja († 1939)
- 27. Juni: Merle Antony Tuve, US-amerikanischer Physiker und Geophysiker († 1982)
- 28. Juni: Alfred Müller-Armack, deutscher Nationalökonom und Kultursoziologe († 1978)
- 30. Juni: Niklot Beste, Bischof in der ehemaligen DDR († 1987)
- 3. Juli: Ruth Crawford Seeger, US-amerikanische Komponistin († 1953)
- 5. Juli: Sergei Wladimirowitsch Obraszow, russischer Puppenspieler († 1992)
- 7. Juli: Gustav Knuth, deutscher Schauspieler († 1987)
- 7. Juli: Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker († 1977)
- 9. Juli: Barbara Cartland, britische Autorin († 2000)
- 9. Juli: Erich Rammler, deutscher Verfahrenstechniker († 1986)
- 14. Juli: Gerald Finzi, englischer Komponist († 1956)
- 15. Juli: Nicola Abbagnano, italienischer Philosoph († 1990)
- 16. Juli: Leon Shamroy, US-amerikanischer Kameramann und Regisseur († 1974)
- 17. Juli: Herbert Grabert, Deutscher Verlagsgründer († 1978)
- 18. Juli: Stanisław Mikołajczyk, polnischer Exilpremier († 1966)
- 29. Juli: Pancho Barnes, erste US-amerikanische Stuntpilotin in dem Film 'Hells Angels' († 1975)
- 31. Juli: Jean Dubuffet, französischer Maler und Bildhauer († 1985)
- 31. Juli: Rudolf Slánský, Generalsekretär der KP der Tschechoslowakei († 1952)
- 3. August: Stefan Wyszyński, Kardinal und Primas der katholischen Kirche in Polen († 1981)
- 4. August: Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger († 1971)
- 5. August: Juan Carlos Paz, argentinischer Komponist († 1972)
- 6. August: Claude Autant-Lara, französischer Filmregisseur († 2000)
- 8. August: Ernest O. Lawrence, amerikanischer Atomphysiker († 1958)
- 9. August: Felix Hurdes, österreichischer Politiker, Mitbegründer der ÖVP († 1974)
- 10. August: Mona Rüster, deutsche Tischtennisspielerin († 1976)
- 12. August: Anton Lamprecht, deutscher Maler († 1984)
- 15. August: Alfred Gille, deutscher Politiker († 1971)
- 15. August: Hans Lorbeer, deutscher Schriftsteller († 1973)
- 15. August: Arnulfo Arias, Präsident Panamas († 1988)
- 17. August: Heðin Brú, Färöischer Schriftsteller († 1987)
- 20. August: Salvatore Quasimodo, italienischer Lyriker und Kritiker († 1968)
- 21. August: Edward Thomas Copson, britischer Mathematiker († 1980)
- 21. August: Edward Thomas Copson, britischer Mathematiker († 1980)
- 26. August: Tullio Campagnolo, italienischer Radsportler († 1983)
- 27. August: Fritz Berg, erster Präsident des BDI nach 1945 († 1979)
- 27. August: Heinrich Hauser, deutscher Schriftsteller und Fotograf († 1955)
- 28. August: Paul Henry Lang, US-amerikanischer Musikwissenschaftler († 1991)
- 1. September: Andrei Andrejewitsch Wlassow, russischer General († 1946)
- 1. September: Theodor Maunz, deutscher Verwaltungsrechtler († 1993)
- 2. September: Adolph Rupp, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1977)
- 3. September: Alfred Ernst Johann Wollschläger, Journalist, Schriftsteller († 1996)
- 3. September: Eduard van Beinum, niederländischer Dirigent († 1959)
- 4. September: Ahmet Kutsi Tecer, türkischer Schriftsteller und Dichter († 1967)
- 8. September: Harold Connolly, kanadischer Journalist und Premierminister († 1980)
- 8. September: Hendrik Frensch Verwoerd, Soziologe und südafrikanischer Politiker († 1966)
- 11. September: Hans Mühlenfeld, deutscher Politiker († 1969)
- 11. September: Joachim Maass, deutscher Schriftsteller und Lyriker († 1972)
- 12. September: Ernst Pepping, deutscher Komponist († 1981)
- 12. September: Ramón Serrano Súñer, spanischer Politiker († 2003)
- 13. September: Walter Menzel, deutscher Politiker († 1963)
- 15. September: Liselotte Welskopf-Henrich, deutsche Schriftstellerin und Historikerin († 1979)
- 15. September: Walter Bader, deutscher Archäologe und Denkmalschützer († 1986)
- 19. September: Ludwig von Bertalanffy, österreichischer Biologe und Naturforscher († 1972)
- 20. September: Rudolf Brunngraber, Österreichischer Schriftsteller, Journalist, Maler († 1960)
- 21. September: Hans Hansen Palmus, niederdeutscher Heimatdichter († 1989)
- 25. September: Robert Bresson, französischer Filmregisseur († 1999)
- 27. September: Alexander Camaro, deutscher Maler († 1992)
- 29. September: Enrico Fermi, italienischer Kernphysiker († 1954)
- 29. September: Lanza del Vasto, Italienischer Philosoph und Dichter († 1981)
- 3. Oktober: Jean Grémillon, französischer Filmregisseur († 1959)
- 4. Oktober: Alfred von Beckerath, deutscher Komponist und Dirigent († 1978)
- 6. Oktober: Wolfgang Langhoff, deutscher Schauspieler, Regisseur und Kommunist († 1966)
- 8. Oktober: Eivind Groven, norwegischer Komponist († 1977)
- 10. Oktober: Alberto Giacometti, Schweizer Plastiker († 1966)
- 12. Oktober: Hanns Seidel, deutscher Politiker († 1961)
- 13. Oktober: Paolo Dezza, italienischer Ordensgeneral, Kardinal († 1999)
- 15. Oktober: Bernard von Brentano, deutscher Schriftsteller und Journalist) († 1964)
- 15. Oktober: Hermann Abs, deutscher Bankier († 1994)
- 28. Oktober: Werner Georg Haverbeck, SA- und SS- Mitglied sowie Pfarrer
- 3. November: André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker († 1976)
- 3. November: Leopold III. (Belgien), König der Belgier († 1983)
- 4. November: Spyridon Marinatos, griechischer Archäologe († 1974)
- 5. November: Bruno Goller, deutscher Maler († 1998)
- 8. November: Gheorghe Gheorghiu-Dej, rumänischer Politiker und Staatspräsident († 1965)
- 11. November: Magda Goebbels, Ehefrau von Joseph Goebbels († 1945)
- 11. November: Richard Lindner, US-amerikanischer Maler deutscher Herkunft († 1978)
- 17. November: Lee Strasberg, Mitbegründer des 'Group Theatre' († 1982)
- 17. November: Walter Hallstein, deutscher Politiker und Jurist († 1982)
- 19. November: Berta Drews, deutsche Schauspielerin († 1987)
- 20. November: José Andrade, uruguayischer Fußballspieler († 1957)
- 21. November: Thawal Thamrong Navaswadhi, thailändischer Politiker und Premierminister († 1988)
- 22. November: Joaquín Rodrigo, spanischer Komponist († 1999)
- 23. November: Marieluise Fleißer, deutsche Schriftstellerin († 1974)
- 25. November: Arthur Liebehenschel, deutscher Nationalsozialist († 1948)
- 29. November: Rudolf Bäumer, deutscher Politiker und MdB († 1973)
- 2. Dezember: Ida Friederike Görres, deutsche Schriftstellerin († 1971)
- 5. Dezember: Hanns Jelinek, Österreichischer Komponist und Musikpädagoge. († 1969)
- 5. Dezember: Walt Disney, Erfinder von Micky Maus und Co († 1966)
- 5. Dezember: Werner Heisenberg, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1976)
- 7. Dezember: Annemarie Marks-Rocke, deutsche Schauspielerin († 2004)
- 7. Dezember: Robert Bach, deutscher Politiker und MdB († 1976)
- 9. Dezember: Ödön von Horváth, österreichischer Schriftsteller († 1938)
- 12. Dezember: Paul Sethe, deutscher Publizist und Journalist († 1967)
- 14. Dezember: Paul I., König von Griechenland (von 1947 bis 1964) († 1964)
- 16. Dezember: Margaret Mead, US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin († 1978)
- 19. Dezember: Rudolf Hell, deutscher Erfinder († 2002)
- 22. Dezember: Fritz Gils, deutscher Künstler († 1957)
- 24. Dezember: Sophie-Carmen Eckhardt-Gramatté, russische Komponistin († 1974)
- 25. Dezember: Alice Herzogin von Gloucester, Tante von Königin Elisabeth II. († 2004)
- 27. Dezember: Marlene Dietrich, deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1992)
- 28. Dezember: Thomas Benjamin Cooray, Erzbischof von Colombo und Kardinal († 1988)

Gestorben


- 1. Januar: Ignatius Donnelly, US-amerikanischer Jurist und Kongressabgeordneter (
- 1831)
- 1. Januar: Sophus Schandorph, dänischer Schriftsteller (
- 1836)
- 11. Januar: Wassili Sergejewitsch Kalinnikow, russischer Komponist (
- 1866)
- 14. Januar: Charles Hermite, französischer Mathematiker (
- 1822)
- 16. Januar: Arnold Böcklin, Schweizer Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer (
- 1827)
- 20. Januar: Zénobe Gramme, belgischer Elektriker und Konstrukteur (
- 1826)
-

Georgia

Georgia ist ein
Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Die postalische Abkürzung ist GA.

Geografie

Georgia grenzt im Osten an den Atlantik, und an den US-Bundesstaat South Carolina, im Süden an den Bundesstaat Florida, im Westen an den Bundesstaat Alabama und im Norden an die Bundesstaaten Tennessee und North Carolina. Der Norden des Staates liegt im Gebirge Blue Ridge Mountains. Der höchste Punkt des Staates ist der Brasstown Bald (1458 m). Die Küstenlänge am Atlantik beträgt 161 km. Die größten Städte Georgias sind Atlanta (Hauptstadt), Albany, Athens, Augusta, Columbus, Macon, sowie Savannah.

Größte Städte

Siehe auch:
- Liste der Städte in Georgia
- Liste der Countys in Georgia

Geschichte

Liste der Countys in Georgia Bevor die Europäer nach Georgia kamen, herrschten die Creek- und Cherokee-Indianer über das Land. Der erste Europäer war der Spanier Lucas Vázquez de Ayllón, der 1526 nahe der Insel St. Catherine's Island die erste Kolonie gründete. Hernando de Soto kam 1540 an die Küste von Georgia und erforschte die Region. 1566 gründeten die Spanier Santa Catalina. Der Konflikt zwischen Spanien und England brach ungefähr 1670 aus, als die Engländer vom Norden aus Carolina und die Spanier vom Süden aus Florida aufeinander trafen. Die Briten nannten das Land zu Ehren ihres Königs Georg II. Georgia. 1680 konnten sie das spanische Santa Catalina besetzen. Am 17. November 1732 fuhr der englische General James Oglethorpe mit 120 Kolonisten nach Georgia, um die erste britische Siedlung in Georgia zu gründen. Er und 114 Kolonisten erreichten am 12. Februar 1733 Yamacraw Bluff und gründeten die Stadt Savannah und somit Georgia. 1776 konnte sich Georgia von den Briten lösen und wurde autonom. Georgia gehörte zu den 13 Kolonien, die gegen die britische Herrschaft in Nordamerika revoltierten (Unabhängigkeitskrieg). Es trat den USA am 2. Januar 1788 als vierter Bundesstaat bei. 1798 verbietet Georgia als letzter der US-Bundesstaaten den Sklavenhandel aber nicht der Einsatz von Sklaven. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861-1865) gehörte das Land der Südstaaten-Union der Konföderierten Staaten von Amerika an.

Bevölkerung

In Georgia leben 8.684.715 Einwohner (Stand: 2003), davon 62,6 % Weiße, 28,7 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 5,3 % Hispanics, 2,1 % Asiaten, 0,3 % Indianer. Es gibt 3.006.369 Haushalte. Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 2002: 25.949 US-Dollar.

Politik und Gesellschaft

Der Gouverneur heißt Sonny Perdue, eigentlich George Ervin Perdue III. und ist Republikaner. Die offizielle Hymne des Staates ist Georgia on my Mind, die den Musiker Ray Charles berühmt gemacht hat. Nachdem Charles sich 1963 geweigert hatte in Georgia vor einem nach Rassen getrennten Publikum zu spielen, bekam er Auftrittsverbot. Es wurde 1979 vom Parlament aufgehoben und der Gouverneur entschuldigte sich für das Verbot im Namen des Volkes! Liste der Gouverneure von Georgia

Wirtschaft

gegründet 1892 wurde der Firmensitz der Coca-Cola Company in Georgia gegründet. Außerdem ist Atlanta der Hauptsitz der Fluggesellschaften Delta Air Lines und AirTran, sowie des Nachrichtensenders CNN. Gerade Ende der 1990er Jahre und zu Beginn des neuen Jahrtausends zieht es viele Firmen aufgrund des niedrigen Steuersatzes nach Georgia. Im „Pfirsich-Staat“ Georgia werden Baumwolle, Reis, Tabak, Zuckerrohr, Erdnüsse und verschiedene Arten von Früchten angebaut. In den Städten gibt es vorherrschend Textil-, Holz- und Nahrungsmittelindustrie.

Weblinks


- http://www.georgiaonmymind.de/
Kategorie:US-Bundesstaat ja:ジョージア州 ko:조지아 주 simple:Georgia (U.S. state)

1981

Ereignisse

Jahreswidmungen


- 1981 ist „Internationales Jahr der Behinderten“ von den Vereinten Nationen
- Der Schwarzspecht (lat. Dryocopus martius) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)

Januar bis Dezember


- 1. Januar: Kurt Furgler wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Das Steuerentlastungsgesetz tritt in Deutschland in Kraft
- 1. Januar: Der ECU (European Currency Unit) als einzige EG-Verrechnungseinheit in der Europäischen Gemeinschaft eingeführt
- 1. Januar: Griechenland wird EG-Mitglied
- 1. Januar: Abdou Diouf wird Präsident des Senegal
- 20. Januar: Ronald Reagan wird als 40. Präsident der USA vereidigt
- 29. Januar: Spanien. Ministerpräsident Adolfo Suárez tritt zurück
- 30. Januar: Großdemonstration gegen Atomkraftwerke in der BRD in Brokdorf nahe Itzehoe
- 23. Februar: Spanien. Putschversuch von Teilen der Guardia Civil und des Offizierskorps
- 27. Februar: Spanien.